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Ein Auto fährt auf einer Zufahrtsstraße zur Innenstadt von Stuttgart an einem Blitzer zur Geschwindigkeitskontrolle vorbei.
© picture alliance/dpa | Bernd Weißbrod
Neue Handy-Blitzer könnten bald flächendeckend in Deutschland eingesetzt werden. Der ADAC prüft Datenschutzbedenken.
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Nettetal und Brüggen planen gemeinsame Blitzer

Nettetal und Brüggen arbeiten bei mobilen Blitzer-Kontrollen künftig zusammen. Die neue Vereinbarung zur Geschwindigkeitsüberwachung startet am 1. Juli.

Veröffentlicht: Montag, 18.05.2026 07:30

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Vereinbarung startet im Juli

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In Nettetal und Brüggen soll die mobile Geschwindigkeitsüberwachung künftig gemeinsam organisiert werden. Darauf weist die Stadt Nettetal hin. Die entsprechende öffentlich-rechtliche Vereinbarung tritt zum 1. Juli 2026 in Kraft. Veröffentlicht wurde der Hinweis dazu bereits am 13. Mai im Amtsblatt des Kreises Viersen. Mit der Zusammenarbeit schaffen beide Kommunen die Grundlage für gemeinsame mobile Geschwindigkeitskontrollen.

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Mehr Verkehrssicherheit als Ziel

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Nach Angaben der Stadt soll die Kooperation vor allem die Verkehrssicherheit erhöhen. Mobile Kontrollen sollen besonders dort möglich sein, wo es sensible Bereiche oder immer wieder auffällige Stellen gibt. Dazu zählen nach der Mitteilung Bereiche, in denen es häufig Beanstandungen wegen zu schnellen Fahrens gibt. Durch die Zusammenarbeit können Nettetal und Brüggen nach eigenen Angaben flexibler auf Tempoverstöße reagieren. Die Stadt sieht darin einen wichtigen Schritt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

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Hinweis auf frühere Planungen

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Dass Nettetal und Brüggen bei dem Thema enger zusammenarbeiten wollen, hatte sich bereits früher abgezeichnet. Jetzt ist klar, wann die Vereinbarung in Kraft tritt. Die neue Regelung schafft die formale Grundlage für gemeinsame mobile Kontrollen in beiden Kommunen.

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