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Motorausfall auf dem Rhein: Retter bergen Sportboot
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Motorausfall auf dem Rhein: Retter bergen Sportboot

Auf dem Rhein in Krefeld-Gellep-Stratum ist am Sonntag (25 Oktober) ein Sportboot liegengeblieben. Die Feuerwehr und die Wasserrettung rückten mit einem Großaufgebot an.

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Sportboot gerät auf dem Rhein in Not

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Am frühen Sonntagnachmittag ist es auf dem Rhein bei Krefeld-Gellep-Stratum zu einem großen Rettungseinsatz gekommen. Gegen 13:20 Uhr rief der Kapitän eines kleinen Sportbootes den Notruf und meldete einen plötzlichen Ausfall seines Motors. Das Boot befand sich zu diesem Zeitpunkt unweit der engen Fahrrinne, auf Höhe eines bekannten Ausflugslokals. Die Fahrrinne des Rheins ist dort wegen des anhaltenden Niedrigwassers aktuell besonders eng. Um nicht weiter abzutreiben, sicherten die beiden Menschen an Bord ihr Boot mit einer Leine am steinigen Ufer.

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Retter rücken mit drei Booten an

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Die Rettungskräfte nahmen den Vorfall auf dem Rhein sehr ernst und rückten mit einem Großaufgebot aus. Insgesamt machten sich drei Rettungsboote der Feuerwehr und der DLRG auf den Weg zu den Havarierten. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte schnell fest, dass ein technischer Defekt der Grund für den Motorausfall war. Die Spezialisten der Feuerwehr konnten das Problem am Sportboot zumindest vorübergehend beheben. Bei dem gesamten Vorfall kam laut Angaben der Rettungskräfte niemand zu Schaden.

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Rückkehr in den Krefelder Yachthafen

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Nach der erfolgreichen provisorischen Reparatur konnte das Boot seine Fahrt langsam wieder aufnehmen. Begleitet von den Rettungsbooten fuhr der Havarist sicher zurück in den Krefelder Yachthafen. Neben der Krefelder Berufsfeuerwehr waren auch die Landespolizei und Einsatzkräfte der Feuerwehr Duisburg vor Ort. Auch die ehrenamtlichen Retter der DLRG Wasserrettung Krefeld/Willich unterstützten den Einsatz auf dem Fluss.

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