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Mehr Tickets: Olympia-Pläne wachsen weiter
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Mehr Tickets: Olympia-Pläne wachsen weiter

Die Olympia-Bewerbung KölnRheinRuhr ist überarbeitet worden. Es könnte mehr als 17 Millionen Tickets geben.

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Neue Olympia-Pläne

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Die Bewerbung der Region KölnRheinRuhr für Olympische und Paralympische Spiele ist noch einmal angepasst worden. Auch Krefeld bleibt Teil des Konzepts. Nach neuen Berechnungen des Deutschen Olympischen Sportbundes könnten bei möglichen Spielen 17,6 Millionen Tickets angeboten werden. Das wären 3,6 Millionen mehr als bisher geplant. Laut Staatskanzlei geht es weiterhin um Bewerbungen für die Jahre 2036, 2040 oder 2044.

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Größere Rolle für Mönchengladbach

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Direkt neben Krefeld soll Mönchengladbach in den neuen Planungen eine größere Rolle übernehmen. Nach Angaben des Landes sind im Borussia-Park alle Hockeyspiele mit deutscher Beteiligung vorgesehen. Dazu kommen die K.-o.-Runden, die Spiele um Platz drei und die Finals. Damit wird der Standort in der Region für den Hockey-Wettbewerb wichtiger als bisher.

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Viele Athleten sollen in Köln wohnen

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Nach den aktuellen Berechnungen sollen mehr als 96 Prozent der Athletinnen und Athleten im Olympischen und Paralympischen Dorf in Köln untergebracht werden. Das Konzept setzt nach Angaben der Staatskanzlei auf kurze Wege zwischen Unterkünften und Sportstätten. Die Bewerbung KölnRheinRuhr wirbt außerdem damit, bestehende oder nur vorübergehend angepasste Infrastruktur zu nutzen. Ministerpräsident Hendrik Wüst spricht in diesem Zusammenhang von den größten Spielen aller Zeiten.

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