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Lieferdienst geprellt: Haftstrafe
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Lieferdienst geprellt: Haftstrafe

Das Krefelder Schöffengericht hat jetzt einen Serienbetrüger zu zwei Jahren Haft verurteilt. Der 34-Jährige hatte gestanden, bei einem Lieferdienst einen Schaden von mehreren tausend Euro verursacht zu haben.

Veröffentlicht: Mittwoch, 04.08.2021 15:57

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Zigaretten, Lebensmittel und Hygieneartikel hatte der Angeklagte immer wieder unter falschem Namen bestellt. Innerhalb von drei Monaten entstand so einem Lebensmittelmarkt ein Schaden von knapp 6000 Euro. Der Betrüger habe bei der Bestellung per E-Mail immer dieselben drei Lieferadressen angegeben, auf der Gerberstraße und auf dem Südwall. Den Boten fing er in den Hauseingängen ab. Der Krefelder war seit seiner Jugendzeit immer wieder polizeilich aufgefallen. Außerdem stand er während der Tat bereits unter Bewährung. In die Freiheitsstrafe wurde deshalb eine alte Verurteilung einbezogen.

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