
LANXESS setzt auf Wasserstoff in Uerdingen
Lanxess setzt auf Wasserstoff zur Trocknung von Eisenoxidpigmenten und spart jährlich 6.000 Tonnen CO2. Covestro liefert den Wasserstoff als Nebenprodukt.
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Der Chemiekonzern Lanxess modernisiert seine Produktionsprozesse in Krefeld-Uerdingen. Zukünftig werden Eisenoxidpigmente nicht mehr mit Erdgas, sondern mit Wasserstoff getrocknet. Diese Umstellung macht die Anlage zu einer der ersten in Deutschland, die dauerhaft mit Wasserstoff betrieben wird. Dadurch können jährlich etwa 6.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Der benötigte Wasserstoff wird von Covestro, einem benachbarten Unternehmen, über eine Pipeline geliefert. Dieser Wasserstoff entsteht als Nebenprodukt der Chlorproduktion. Lanxess sieht in dieser Umstellung einen bedeutenden Schritt in Richtung einer klimafreundlicheren Produktion.