
Lage in Niederrhein-Kliniken weiter angespannt
Corona, Grippe oder RSV bei Kindern: Die Lage in den Krankenhäuser am Niederrhein ist weiter angespannt. Trotzdem können wir etwas aufatmen. Die Infektionswelle ebbt langsam ab.
Veröffentlicht: Freitag, 20.01.2023 08:56
Die Situation habe sich deutlich entspannt, heißt es etwa vom Krefelder Helios und dem Krankenhaus Nettetal. Nach wie vor sehr stark belegt, aber nicht mehr so schlimm wie zuletzt, ist das AKH Viersen. Anders sieht dagegen die Situation St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln aus: Hier ist die Zahl der Corona-Patienten zwar erkennbar rückläufig. Allerdings müssen immer mehr Menschen wegen anderer Infektionskrankheiten behandelt werden, heißt es. Die Grippe, Noro- und RS-Viren sorgen für eine weiterhin hohen Belastung des Personals, das teilweise ebenfalls krank ausfällt.