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Kreis Viersen: Die Linke-Politiker Simon Männersdörfer im Gespräch
© Simon Männersdörfer, Die Linke
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Kreis Viersen: Die Linke-Politiker Simon Männersdörfer im Gespräch

Die Bundestagswahl rückt immer näher und wir wollen Euch die Kandidaten aus Krefeld und dem Kreis Viersen vorstellen. So könnt Ihr Euch ein besseres Bild machen, wen Ihr am 23.02.2025 mit Eurer Erststimme wählen wollt.

Veröffentlicht: Donnerstag, 13.02.2025 13:13

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Simon Männersdörfer tritt als Direktkandidat für Die Linken im Kreis Viersen an. Er wohnt in Viersen, ist gelernter Gesundheits- und Krankenpfleger und arbeitet auch in dem Beruf.Er setzt sich unter anderem für günstigen Wohnraum, funktionierenden ÖPNV und vor allem für den Erhalt der Demokratie ein.

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Unsere Fragen an Simon Männersdörfer

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Ihr Lieblingsort im Kreis Viersen

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Was ist Ihr Lieblingsort im Wahlkreis?
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„Mein Lieblingsort in Viersen sind diese Süchtelner Höhen. Wunderbar vom Wildgehege runter bis zum Hohen Busch. Es ist eine schöne Gegend. Ich mag es da.“


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Was läuft Ihrer Meinung nach bereits gut im Kreis Viersen?

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Was läuft gut im Kreis Viersen?
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„Das hohe gesellschaftliche,  zivilgesellschaftliche Engagement, das fällt mir hier immer wieder auf. Die Menschen hier im Kreis haben Bock was für andere zu erreichen. Und das ist schön zu sehen und auch schön zu spüren, wo man das Vereinsleben dann eben auch mitbekommt. Insgesamt begegnet man sich hier respektvoll und die Lebensqualität ist hoch. Das sind Punkte, die mir schon auffallen und die den Kreis auch schon herausheben.“

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Was läuft nicht so gut - was soll und muss sich verändern?

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Was läuft nicht so gut im Kreis Viersen?
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„Auch uns fehlt günstiger Wohnraum, ein funktionierender ÖPNV und ein Schutz vor weiterer Teuerung des täglichen Lebens.“

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Was für Themen möchten Sie für Ihren Wahlkreis angehen und in der kommenden Legislaturperiode im Bundestag einbringen?

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Pläne für die nächste Legislaturperiode
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„In der nächsten Legislaturperiode gibt es viele Aufgaben. Ich denke aber, die zentralste wird der Schutz unserer Demokratie sein. Wir wissen, dass die Faschos gestärkt einziehen werden. Und wir wissen auch, was sie vorhaben. Sie wollen unsere Demokratie abschaffen. Das haben sie immer gewollt. Und denen entgegenzutreten wird die Kernaufgabe der nächsten Legislaturperiode für alle Demokraten werden. Und wer das auf die leichte Schulter nimmt, der ist vielleicht selbst kein Demokrat.“


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Was ist Ihre Vision für den Kreis Viersen?

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Was ist Ihre Vision für den Kreis Viersen?
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„Meine Vision ist, dass Viersen der erste Kreis ist, der es flächendeckend schafft, seine Privatisierung von Unternehmen der eigentlich öffentlichen Daseinsvorsorge wieder zurückzuholen in die kommunale Hand. Denn da gehören sie hin. Wenn wir alles auslagern, wird es verdammt teuer für uns alle, die wir im Kreiswiesen leben. Wenn wir Müll, Wasser, Energie einfach so dahergeben, privatisieren und das auch weiterhin beibehalten, dann werden wir ein Problem kriegen. Ein Problem, das wahrscheinlich noch größer ist, als das, was wir jetzt schon haben. Wir sehen, dass die Kosten durch die Decke gehen und es braucht die öffentliche Hand dafür. Es gibt Dinge, die dürfen nicht ausgelagert werden. Und das zurückzuführen an die Stelle, wo es hingehört, öffentliche Daseinsfürsorge in öffentlicher Hand, das wäre meine Vision. Und wenn wir das in Viersen als erstes schaffen, das wäre schick.“

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Wie sieht Ihr Wahlkampf in den letzten Zügen der Bundestagswahl aus?

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Wie läuft Ihr Wahlkampf?
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„Wir Linke erleben gerade eine riesen Beitrittswelle. Und davon bleibt auch glücklicherweise Viersen nicht verschont. Und das ist eine super Sache, das macht richtig Bock. Da sind total super Leute dabei. Ich habe leider noch nicht mit allen quatschen können, aber die wollen mit uns was erreichen. Und das ist ein schönes Gefühl, was uns durch die letzte Zeit des Bundestagswahlkampfs trägt. Mehr davon.“


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Kurz und Knapp: Warum sollten die Hörer*innen Sie und Ihre Partei wählen?

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Warum sollen wir Sie und Ihre Partei wählen?
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„Die Linke zu wählen bedeutet, dass man sich dafür entscheidet, dass Reichtum gerechter verteilt werden muss. Und dafür entscheidet, dass man Demokratie verteidigen will. Gegen die Faschos, die ja aktuell überall aus der Erde sprießen. Und da haben wir keinen Bock drauf.“


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