
Kreis Viersen: Besserer Schutz vor Starkregen
Dazu soll es bald ein sogenanntes "Starkregenrisikomanagement" für Viersen, Willich, Kempen, Tönisvorst und Grefrath geben. Ein dafür notweniges Vergabeverfahren ist abgeschlossen.
Veröffentlicht: Dienstag, 12.04.2022 04:34
Der Kreis Viersen kann jetzt mit der Entwicklung des Starkregenrisikomanagements beginnen, heißt es aus dem Kreishaus. Mit Hilfe einer Simulation wird eine Karte erarbeitet. Sie zeigt, welche Orte besonders durch Starkregen gefährdet sind. Es erfolgt eine Risikoanalyse möglicher Gefahrenpunkte - wie Straßen oder Häuser. In einem Handlungskonzept werden dann konkrete Maßnahmen für die Gebiete abgestimmt. Der Kreis Viersen rechnet damit, dass die ersten Ergebnisse im Frühjahr 2023 vorliegen werden.
In Krefeld gibt es so eine Starkregengefahrenkarte bereits. Sie ist online im Geoportal der Stadt einsehbar.