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Krefelder Polizei erhält neues Gerät zur LKW-Überprüfung
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Krefelder Polizei erhält neues Gerät zur LKW-Überprüfung

Die Polizei NRW setzt künftig Fernauslesegeräte ein, um Fahrtenschreiber von Lkw im Vorbeifahren auszulesen - auch in Krefeld.

Veröffentlicht: Freitag, 21.11.2025 13:10

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Die Polizei Nordrhein-Westfalen modernisiert die Lkw-Kontrollen: Innenminister Herbert Reul übergab zwei der insgesamt 14 neuen DSRC-Fernauslesegeräte an die Polizei Düsseldorf. Mit diesen Geräten lassen sich Fahrtenschreiber von Lastwagen im Vorbeifahren auslesen. So können Manipulationen an Lenk- und Ruhezeiten schneller erkannt und gezielte Kontrollen durchgeführt werden.

Die Fahrtenschreiber messen Geschwindigkeit, zurückgelegte Strecke, Pausen und Ruhezeiten der Fahrer. Verstöße gegen gesetzliche Vorgaben stellen nicht nur ein Bußgeldrisiko dar, sondern erhöhen die Gefahr von Unfällen durch übermüdete Fahrer.

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Innenminister Reul warnt vor Manipulationen

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Innenminister Reul erklärt: „Nicht jeder Lkw-Fahrer hält sich an die Regeln. Tricksereien am Tacho enden oft tragisch. Jeder Laster mit übermüdetem Fahrer ist eine rollende Zeitbombe. Mit der neuen Technik erkennen wir Verkehrssünder schneller, kontrollieren effizienter und machen unsere Straßen sicherer.“

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Zehn Polizeibehörden erhalten Geräte

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Die 14 Fernauslesegeräte werden in zehn Kreispolizeibehörden eingesetzt, darunter auch Krefeld. Weitere Standorte sind Dortmund, Düsseldorf, Köln, Bielefeld, Münster (inklusive Autobahnpolizei), Aachen, Lippe, Recklinghausen und Unna.

Im Jahr 2024 kontrollierte die Polizei NRW knapp 48.000 Lkw und stellte dabei rund 36.000 Verstöße fest. Hauptsächlich ging es um Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten. Mit den neuen Geräten können solche Verstöße noch effizienter aufgedeckt werden und die Verkehrssicherheit auf den Straßen steigt deutlich.

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