
Krefeld will Kampagne für Sicherheit starten
Wie kann Menschen in unangenehmen oder bedrohlichen Situationen schnell und unkompliziert geholfen werden? Mit der Frage beschäftigt sich aktuell die Stadt Krefeld.
Veröffentlicht: Mittwoch, 19.04.2023 11:53
Das ist eine Reaktion auf eine politische Anfrage mehrere Ratsfraktionen. Erste Ergebnisse waren jetzt Thema im Sicherheitsausschuss. Vor allem junge Frauen sollen sich in Krefeld in Zukunft sicherer fühlen. Deswegen hat die Stadt sich Kampagnen wie "Luisa ist Hier!", "Wo gehts hier nach Panama?" und das Handzeichen "Signal for Help" angeschaut. Alle drei sorgen dafür, dass Betroffene in einer akuten Situation Hilfe bekommen. Sie sind aber nicht günstig. Deswegen sucht man im Moment nach einer Alternative. Eine nennt sich "Saferspaces for safer places". Bei ihr werden Plakate mit QR-Codes aufgehängt. Mit einem Scan wird dann Kontakt zu Sicherheitskräften aufgenommen. Das Programm soll in der zweiten Jahreshälfte in der Kulturfabrik Krefeld getestet werden.