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Krefeld und Kreis Viersen befürworten "2G"

Kinos, Clubs, Konzerte und Restaurants - nur Geimpfte und Genesene sollten Zugang haben. Dafür haben sich die Stadt Krefeld und der Kreis Viersen ausgesprochen. Sie schließen sich damit Forderungen des NRW-Städtetages an, für viele Freizeitaktivitäten die 2G-Regel anzuwenden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 01.09.2021 02:54

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Die 2G-Regel helfe, Menschen zu schützen, sagt Krefelds Oberbürgermeister Meyer. Man müsse verhindern, dass sich Ungeimpfte bei Veranstaltungen mit dem Virus anstecken und die Intensivstationen volllaufen. Ähnlich sieht das auch Viersens Landrat Coenen: Man müsse diejenigen schützen, die noch nicht geimpft werden können. Damit meint er vor allem Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren. Krefelds Oberbürgermeister Meyer spricht sich bei der Einführung von 2G für ein einheiltliches Vorgehen von Bund und Ländern aus. Es dürfe keinen Flickenteppich geben.

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