
Krefeld: Stille Tage im November - diese Regeln gelten
An Allerheiligen, Volkstrauertag und Totensonntag gelten in Krefeld besondere Regeln. Zwischen 5 und 18 Uhr sind Tanz, Sport und Rummel eingeschränkt.
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Krefeld: Drei stille Tage im November mit Einschränkungen
Mit Allerheiligen am Sonntag, 1. November, beginnt in Krefeld die Zeit der drei stillen Feiertage. Dazu gehören auch der Volkstrauertag am Sonntag, 15. November, und der Totensonntag am 22. November. An diesen Tagen sind zwischen 5 und 18 Uhr öffentliche Tanz- und Unterhaltungsveranstaltungen sowie Sportveranstaltungen teilweise verboten. Die Stadt Krefeld weist darauf hin, dass an diesen Tagen Verstorbene und Opfer von Krieg und Gewalt geehrt werden.
Was in Krefeld an den stillen Tagen verboten ist
Untersagt sind in der Zeit von 5 bis 18 Uhr Märkte, gewerbliche Ausstellungen, Zirkus und Volksfeste. Auch sportliche Veranstaltungen wie Pferderennen, der Betrieb von Spielhallen und die gewerbliche Wettannahme fallen darunter. In Gaststätten und Räumen mit Schankbetrieb sind musikalische und unterhaltende Darbietungen jeder Art verboten, ebenso öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen und Tanz. Am Volkstrauertag gelten einige dieser Verbote nur von 5 bis 13 Uhr, zum Beispiel für Märkte und die Wettannahme.
Krefeld: Ruhe während der Gottesdienste
Während der Hauptzeit der Gottesdienste von 6 bis 11 Uhr gelten zusätzliche Regeln. Dann sind öffentliche Versammlungen unter freiem Himmel und Auf- oder Umzüge verboten, die nicht mit dem Gottesdienst zusammenhängen. Das gilt auch für größere sportliche Veranstaltungen und für Versammlungen in geschlossenen Räumen, wenn der Gottesdienst dadurch unmittelbar gestört wird. Zusätzlich gelten an den stillen Tagen die allgemeinen Vorschriften für Sonn- und Feiertage, etwa zur Sonntagsruhe im Handwerk.
Krefeld: Ordnungsamt und Polizei kontrollieren
Die Einhaltung der Verbote überwacht der Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Krefeld. Auch die Polizei kontrolliert nach Angaben der Stadt. Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit Konsequenzen rechnen. Die Stadt bittet alle Bürgerinnen und Bürger, die Vorgaben zu beachten.