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Krefeld: Kein Angriff auf Hochspannungsmast
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Krefeld: Kein Angriff auf Hochspannungsmast

In Krefeld-Vennikel hat ein Polizeieinsatz Fragen zu einem möglichen Angriff auf einen Hochspannungsmast ausgelöst. Die Polizei gibt aber Entwarnung.

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Krefeld: Einsatz nahe der Müllverbrennungsanlage

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Am Dienstagabend (08. September) waren in Krefeld-Vennikel mehrere Polizeikräfte im Einsatz. Der Einsatz lief rund um die Felder an der Müllverbrennungsanlage. Zeugen hatten dort nach ersten Angaben verdächtige Personen beobachtet. Die Polizei Krefeld fand in dem Bereich nördlich des Charlottenrings stattdessen Rückstände von Feuerwerk - rund 150 Meter von einem Strommast entfernt. Die möglichen Verursacher wurden nicht gefunden.

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Keine Hinweise auf Sabotage in Krefeld

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Nach Angaben der Polizei kann in diesem Fall nicht von einem Sabotageakt gesprochen werden. Ein versuchter Angriff auf einen Hochspannungsmast habe in Krefeld nicht vorgelegen. Damit unterscheidet sich der Einsatz von anderen Fällen, über die zuletzt aus mehreren Bundesländern berichtet wurde. Dort soll ein Mann versucht haben, mit selbstgebauten Raketen einen dünnen Draht über Hochspannungsleitungen zu schießen. Ziel soll es gewesen sein, einen Kurzschluss auszulösen. Genau ein solcher Ablauf sei in Krefeld aber nicht festgestellt worden.

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Zeugen gesucht

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Auch wenn laut Polizei keine Hinweise auf eine Straftat vorliegen, bittet sie Zeugen, sich zu melden. Wer Angaben zum Geschehen oder den Verursachern machen kann, soll die Polizei kontaktieren: hinweise.krefeld@polizei.nrw.de oder 02151 6340.

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