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Krefeld: Bilanz nach Unwetter
© Leonhard Giesberts/Blaulicht-News Krefeld
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Krefeld: Bilanz nach Unwetter

Nach dem starken Unwetter gehen die Aufräumarbeiten am Niederrhein weiter. Besonders betroffen waren Dülken und der Krefelder Süden. Allein in Krefeld wurden am Mittwochabend (29.06.) etwa 3.000 Notrufe gezählt. Oberbürgermeister Meyer spricht von einem Großschadenereignis - und einer Folge des Klimawandels. Dass Klimapolitik wichtig sei, werde seit der Nacht deutlich.

Veröffentlicht: Mittwoch, 30.06.2021 16:25

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Einsatzschwerpunkte waren Gellep-Stratum, Oppum - und auch Fischeln. Hier hatte eine Messstation so viel Regen wie selten innerhalb von hundert Jahren gemessen. Wegen der Wassermassen muss die Bodelschwingh-Schule an der Alte Flur-Straße morgen zu bleiben. Das Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium startet sogar jetzt schon in die Sommerferien. Dort seien die Unwetterschäden so groß, dass es keine Möglichkeit gibt, den Schulbetrieb vorzeitig wieder aufzunehmen, sagt die Stadt. Mittlerweile sei der Großteil der Einsätze im Krefelder Stadtgebiet abgearbeitet.

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