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Kindeswohlgefährdung: mehr Verdachtsfälle in Krefeld
In NRW hat es vergangenes Jahr mehr Verdachtsfälle auf Kindeswohlgefährdung gegeben. Ein Trend, der einer neuen Landesstatistik zufolge auch bei uns am Niederrhein zu erkennen ist.
Veröffentlicht: Montag, 17.07.2023 10:52
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Allerdings nur in Krefeld. Hier wurde vergangenes Jahr in insgesamt rund 670 Fällen einer mutmaßlichen Gefährdung nachgegangen. Das waren knapp 100 Fälle mehr als im Jahr davor. Größtenteils lag aber nur falscher Alarm vor - und es mussten keine weiteren Schritte eingeleitet werden. Im Kreis Viersen lagen letztes Jahr rund 440 Verdachtsfälle auf Kindeswohlgefährdung vor. Im Jahr davor waren es noch über 500, so die Landesstatistiker.
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