
KI soll Rathäuser in Krefeld und Nettetal entlasten
Krefeld und Nettetal wollen KI stärker in ihren Rathäusern nutzen. Geplant sind Hilfen für werdende Eltern und bei Schulweg-Anträgen. Krefeld prüft zudem Kamera-Autos.
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Künstliche Intelligenz soll die Stadtverwaltungen in Krefeld und Nettetal entlasten. Krefeld plant Unterstützung bei Anliegen werdender Eltern und prüft Kamera-Autos gegen Falschparker. In Nettetal soll KI bei Anträgen zur Schülerbeförderung helfen.
Krefeld: KI soll Anliegen von Eltern zuordnen
Wer in Krefeld ein Kind erwartet, soll künftig nur noch eine Checkliste bei der Stadt einreichen müssen. Nach Angaben der Stadt soll Künstliche Intelligenz dabei helfen, die daraus entstehenden Aufgaben an die zuständigen Stellen weiterzuleiten.
Daneben prüft Krefeld den Einsatz von Kamera-Fahrzeugen, die Falschparker erkennen sollen. Ob diese Fahrzeuge tatsächlich eingesetzt werden, ist noch offen.
Nettetal: Hilfe bei Anträgen zu Schulfahrten
Nettetal nimmt zum zweiten Mal an einem bundesweiten KI-Projekt teil. Diesmal geht es laut Stadt um die Schülerbeförderung und die Übernahme von Fahrtkosten. KI soll die Beschäftigten bei der Bearbeitung entsprechender Anträge unterstützen.
Bei Wohngeldanträgen setzt Nettetal bereits Künstliche Intelligenz ein. Sie prüft, ob Unterlagen fehlen. Die Entscheidungen sollen nach Angaben der Stadt weiterhin die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treffen.