
KBK pflanzt über 3.000 Jungbäume in Krefelder Wäldern
Der KBK pflanzt über 3.000 Jungbäume in Krefeld, u. a. im Hülser Bruch und Stadtwald. Mit dem Ziel: stabile Wälder und Klima-Resilienz für die Zukunft.
Veröffentlicht: Montag, 23.02.2026 09:30
Der Kommunalbetrieb Krefeld (KBK) hat mit der Pflanzung von über 3.000 Jungbäumen in verschiedenen Waldgebieten der Stadt begonnen. Ziel ist es, die Bestände zu stärken und die Wälder an die Herausforderungen des Klimawandels anzupassen.
Eichenart im Fokus
Von den Jungbäumen stammen 2.000 aus einer Spende der Westdeutschen Zeitung, weitere 1.200 steuert der KBK selbst bei. Die bisherigen Pflanzungen fanden unter anderem im Hülser Bruch, im Stadtwald und im Naturschutzgebiet Henoumontwald statt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Stieleiche, einer heimischen und besonders widerstandsfähigen Eichenart.
Naturschutz in Krefeld
In den kommenden Wochen folgen weitere Aufforstungen im FFH-Gebiet Latumer Bruch und im Fichtenhain. Der Krefelder Wald umfasst rund 1.300 Hektar Stadtfläche und ist ein bedeutender Bestandteil des städtischen Grüns. Die Bewirtschaftung durch den KBK erfolgt nach ökologischen Prinzipien, um stabile, artenreiche Mischwälder zu schaffen und gleichzeitig die Erholungsqualität für die Bürgerinnen und Bürger zu sichern.
Mit diesen Maßnahmen leistet der KBK einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Klimaschutz und sichert die Krefelder Wälder als Lebensraum für Tiere und Pflanzen langfristig.