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Die Influenza-Saison geht wieder los. Zu wenige Leute in Deutschland lassen sich gegen Grippe impfen (Symbolbild).
Impfvordrängler: Ärzte fordern härtere Strafen
Wer sich bei den Corona-Schutzimpfungen vordrängelt, soll künftig härter bestraft werden. Die Bundesregierung plant ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro. Der Verband der niedergelassenen Ärzte in unserer Region hatte zuletzt Maßnahmen gegen Impfvordrängler gefordert.
Veröffentlicht: Donnerstag, 25.02.2021 14:01
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Das Argument, übrig gebliebene Dosen erhalten zu haben, wolle man nur bedingt gelten lassen. Auch in solchen Fällen müsse sich an die Impfreihenfolge gehalten werden, heißt es von den niedergelassenen Ärzten. Zuletzt hatten immer wieder Politiker oder Klinikleiter eine Impfung erhalten, obwohl sie in der Reihenfolge noch gar nicht dran sind.
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