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Impfpflicht: Das sagen unsere Bundestagsabgeordneten dazu
© SYMBOLBILD | Deutscher Bundestag - Simone M. Neumann
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Impfpflicht: Das sagen unsere Bundestagsabgeordneten dazu

Die Impfpflicht sorgt für viele Diskussionen. Das kennen bestimmt viele aus ihrem eigenen Umfeld. Und so sieht es auch im Bundestag aus.

Veröffentlicht: Donnerstag, 27.01.2022 06:25

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Da ist am Mittwoch (26.01.) zum ersten Mal drüber debattiert worden. Manche Bundestagsabgeordnete vom Niederrhein haben sich bereits ihre Meinung zur allgemeinen Corona-Impfpflicht gebildet.

Eine Impfpflicht für alle ab 18 Jahren - dafür will Jan Dieren von der Krefelder SPD stimmen. Es sei absehbar, dass spätestens im Herbst das Infektionsgeschehen wieder zunehmen werde. Ähnlich hat sich SPD-Mann Udo Schiefner aus Kempen geäußert. Ansgar Heveling von der Krefelder CDU hält eine Impfpflicht für verfassungsrechtlich vertretbar, vermisst aber einen Gesetzesentwurf dazu von der Bundesregierung. Sein Viersener CDU-Parteikollege Martin Plum hat sich noch nicht entschieden, ob Impfpflicht ja oder nein. Auch Otto Fricke von der FDP und Ulle Schauws von den Grünen sind noch unentschlossen. Der AfD-Politiker Kay Gottschalk hat dagegen sein Nein zur Impfpflicht bekräftigt.

(Hinweis der Redaktion: Die CDU-Bundestagsabgeordnete Kerstin Radomski hat bislang nicht auf unsere Anfrage reagiert.)

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