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IHK befragt 1.200 Unternehmen in Tönisvorst
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IHK befragt 1.200 Unternehmen in Tönisvorst

Die IHK Mittlerer Niederrhein und die Stadt Tönisvorst befragen knapp 1.200 Unternehmen zum Wirtschaftsstandort. Ergebnisse sollen 2027 vorliegen.

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Tönisvorst: Fragebogen für 1.200 Betriebe

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Wer in Tönisvorst ein Unternehmen führt, könnte in diesen Tagen Post bekommen. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein und die Stadt Tönisvorst haben nach eigenen Angaben knapp 1.200 Unternehmen und Klein-Gewerbetreibende aus der Stadt angeschrieben. Alle Angeschriebenen sind eingeladen, ihre Bewertung abzugeben. In der Umfrage geht es um die Stärken und Schwächen des Wirtschaftsstandorts Tönisvorst. Gefragt wird auch nach möglichen Verbesserungen. Die Teilnahme ist freiwillig, eine Pflicht zur Antwort besteht nicht. Wie viele Betriebe sich am Ende beteiligen, ist deshalb noch offen.

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Was die IHK in Tönisvorst wissen will

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In der Umfrage bewerten die Unternehmen die Bedeutung und die Qualität verschiedener Standortfaktoren für ihr eigenes Geschäft in Tönisvorst. Standortfaktoren sind zum Beispiel die Verkehrsanbindung, die Verfügbarkeit von Gewerbeflächen, die Zusammenarbeit mit der Verwaltung oder die Nähe zu Kunden und Lieferanten. Aus den Antworten will die IHK ablesen, wo der Standort gut aufgestellt ist und wo es Nachholbedarf gibt.

„In der Umfrage können die Unternehmen die Bedeutung und die Qualität verschiedener Standortfaktoren für ihr Unternehmen in Tönisvorst bewerten. Anhand der Ergebnisse können wir die Stärken und Handlungspotenziale des Wirtschaftsstandorts besser einschätzen.“ - Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein

Steinmetz betont in der Mitteilung, dass er sich freut, dass die Stadt das Projekt begleitet. Die IHK ist die Kammer für Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in der Region. Ihre Geschäftsstelle hat ihren Sitz in Krefeld.

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Warum der Stadt Tönisvorst die Meinung wichtig ist

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Für die Stadt Tönisvorst ist die Befragung nach Angaben aus dem Rathaus ein wichtiger Baustein für die weitere Entwicklung. Bürgermeister Kevin Schagen verweist darauf, dass die Betriebe vor Ort die Lage am besten einschätzen können. Aus den Rückmeldungen will die Verwaltung ableiten, an welchen Stellen sie ansetzen muss.

„Die Unternehmen vor Ort wissen am besten, was in Tönisvorst gut funktioniert und wo im Alltag noch Herausforderungen bestehen. Deshalb ist uns ihre Einschätzung besonders wichtig.“ - Kevin Schagen, Bürgermeister der Stadt Tönisvorst

Schagen kündigt an, gemeinsam mit der IHK, der Politik und den Unternehmen konkrete Verbesserungen aus den Ergebnissen abzuleiten. Ziel sei es, gute Voraussetzungen für die wirtschaftliche Entwicklung Tönisvorsts zu schaffen. Die Befragung ist damit keine reine Bestandsaufnahme. Sie soll nach dem Willen der Beteiligten auch Grundlage für Gespräche über mögliche Maßnahmen sein.

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So geht es nach der Befragung weiter

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Die IHK und die Stadt Tönisvorst wollen die Ergebnisse gemeinsam im ersten Halbjahr 2027 vorstellen. Danach ist ein Austausch über den Standort geplant. Daran sollen Unternehmen, Verwaltung und Politik beteiligt werden. Konkrete Maßnahmen sind mit der Befragung noch nicht beschlossen. Welche Schritte folgen, hängt von den Ergebnissen und den anschließenden Beratungen ab. Bis dahin bleibt offen, welche Themen in Tönisvorst besonders stark auffallen werden.

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