
HSG Krefeld Niederrhein wehrt sich gegen Abstieg
Die HSG Krefeld Niederrhein kämpft am Mittwoch (19.08.) vor dem Landgericht Dortmund um den Verbleib in der zweiten Handball-Bundesliga.
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Vor dem Landgericht in Dortmund kämpft die HSG Krefeld Niederrhein am Mittwoch (19.08.) um den Verbleib in der zweiten Handball-Bundesliga. Dort wird verhandelt, ob der Abstieg des Vereins rechtens ist.
Grund für den Rechtsstreit ist die Erteilung der Zweitliga-Lizenz für die HSG Nordhorn-Lingen. Die HSG Krefeld Niederrhein wirft dem Verein vor, im Lizenzverfahren falsche Finanzzahlen vorgelegt zu haben.
Verein sieht hohen finanziellen Schaden
Nach eigenen Angaben ist der HSG Krefeld Niederrhein durch den Abstieg ein finanzieller Schaden im sechsstelligen Bereich entstanden. Je nach Ausgang des Verfahrens könnten anschließend weitere Rechtsmittel beim Oberlandesgericht eingelegt werden.