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Hohe Strafe für Krefelder nach Bombendrohung
© Welle Niederrhein | Die Agentur für Arbeit an der Philadelphiastraße in Krefeld
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Hohe Strafe für Krefelder nach Bombendrohung

Weil sein Arbeitslosengeld-Antrag nicht so schnell wie gewünscht bearbeitet wurde, hatte ein 41-jähriger vor einem Jahr mit einer Bombe gedroht. Jetzt steht das Urteil fest.

Veröffentlicht: Donnerstag, 19.10.2023 08:19

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100 Tagessätze in Höhe von 20€ muss der Krefelder zahlen. Er hatte telefonisch einer Mitarbeiterin gedroht "Dann komm ich halt zur Arbeitsagentur und spreng das Ding in die Luft, dann sehen die da schon, was sie davon haben." Zunächst hatte der 41-jährige einen deutlich milderen Strafbefehl von 19 Tagen à 15€ erhalten - dagegen hatte er allerdings Widerspruch eingelegt. Da nun die Grenze von 90 Tagessätzen überschritten wurde, gilt der Mann jetzt offiziell als vorbestraft.

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