
Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe am Niederrhein
Der Hitzecheck der Deutschen Umwelthilfe zeigt: Viele Städte sind nicht gut auf den Klimawandel vorbereitet. Der Niederrhein kommt bei der Analyse allerdings noch ganz gut weg.
Veröffentlicht: Mittwoch, 31.07.2024 04:42
Die Deutsche Umwelthilfe hat für den Hitze-Check insgesamt 190 Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern unter die Lupe genommen. Konkret wurde erfasst, wie viel Fläche versiegelt wurde und wie viel kühlendes Grün es gibt. Bei uns wurden Krefeld und Viersen untersucht. Der Anteil der versiegelten Flächen liegt bei beiden unter 45 Prozent und damit im grünen und besten Bereich. Gleichzeitig gibt es aber immer noch zu wenig Grün. Hier liegen beide Städte nur im Mittelfeld. Besonders schlecht schneiden unter anderem Langenfeld und Hürth ab. Die Deutsche Umwelthilfe fordert jetzt schärfere Regeln vom Bund.