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Handelsverband schreibt Wutbrief an Bundes- und Landtagsabgeordneten
Die Einzelhändler am Niederrhein sollen eine Planungsperspektive bekommen. Das fordert aktuell der Handelsverband Krefeld-Kempen-Viersen. Mit einem Wutbrief hat er sich jetzt an die Mitglieder des Bundestages und des NRW Landtages aus Krefeld und dem Kreis Viersen gewandt.
Veröffentlicht: Freitag, 19.02.2021 04:43
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Darin macht er mit Nachdruck darauf aufmerksam, dass Politiker mit den Beschlüssen vom 10. Februar ihr Versprechen zu Öffnungsperspektiven gebrochen haben. Viele Einzelhändler haben jetzt schon ausreichend mit den Folgen der Pandemie zu kämpfen. Sollte es noch einmal zu einer Verlängerung des Lockdowns kommen, werden mehr als die Hälfte das Jahr nicht überleben, heißt es in einer Prognose des Handelsverbandes.
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