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 Grundsteuerreform: Widersprüche am Niederrhein
© Stadt Krefeld
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Grundsteuerreform: Widersprüche am Niederrhein

Die Grundsteuerreform sorgt für Unmut: Am Niederrhein gibt es zahlreiche Widersprüche gegen die neuen Bescheide. Was Immobilienbesitzer jetzt wissen müssen.

Veröffentlicht: Freitag, 14.02.2025 05:17

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Die Grundsteuerbescheide nach der Reform sind verschickt, und es gibt bereits zahlreiche Widersprüche. In Krefeld haben über 750 und in Viersen etwa 245 Haus- und Wohnungsbesitzer Einspruch eingelegt. Die Eigentümer kritisieren vor allem die Höhe des Grundsteuermessbetrags, der vom Finanzamt festgesetzt wurde.

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Häufige Kritikpunkte und Reaktionen der Städte

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Laut der Stadt Willich betreffen rund 95 Prozent der Beschwerden die Höhe des Grundsteuermessbetrags. Immobilienbesitzer werden an das zuständige Finanzamt verwiesen. Auch Viersen und Kempen betonen, dass die Kommunen in solchen Fällen den Widerspruch zurückweisen müssen. Die Stadt Tönisvorst weist darauf hin, dass die Grundsteuer trotz eines Einspruchs zunächst weiter bezahlt werden muss.

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