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Gesundheitsämter sollen enger vernetzt werden
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Gesundheitsämter sollen enger vernetzt werden

Die Gesundheitsämter am Niederrhein sollen enger miteinander vernetzt werden. Das fordert die NRW-Landesregierung. Sie will, dass der elektronische Datenaustausch zwischen den Gesundheitsämtern bis zum Herbst möglich wird. Dadurch soll die digitale Kontaktnachverfolgung in der Corona-Pandemie flächendeckend ausgebaut werden.

Veröffentlicht: Dienstag, 06.07.2021 13:14

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Mit einem entsprechenden Erlass hat sich das Landesgesundheitsministerium jetzt an die Kreise und kreisfreien Städte gewandt. Der Datenaustausch soll unter anderem durch die Software SORMAS gewährleistet werden. Mit ihr werde eine wesentliche Voraussetzung geschaffen, um Corona-Infektionsketten über kommunale Grenzen hinweg zu verfolgen, gezielte Infektionsschutzmaßnahmen schnell einzuleiten und zur weiteren Eindämmung des Infektionsgeschehens beizutragen. Aktuell seien die Inzidenzwerte niedrig, deswege müssen wir jetzt schnell zusehen, dass die digitalen Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten jetzt genutzt werden können, heißt es von Gesundheitsminister Laumann.

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