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Geflügelpest: Tote Wildgänse am Elfrather See
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Geflügelpest: Tote Wildgänse am Elfrather See

Am Elfrather See wurden drei tote Wildgänse gefunden. Labortests bestätigen Geflügelpest. Die Stadt rät zu Vorsicht, eine neue Sperrzonen gibt es nicht.

Veröffentlicht: Dienstag, 16.12.2025 04:56

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Am Elfrather See hat die Stadt Krefeld drei verendete Wildgänse gefunden. Wie der Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz mitteilt, haben Laboruntersuchungen des nationalen Referenzlabors ergeben, dass alle drei Tiere mit der aviären Influenza, der Geflügelpest, infiziert waren. Die Funde wurden im Rahmen des städtischen Wildvogelmonitorings gemacht.

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Stadt rät zu Vorsicht am Elfrather See

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Auch wenn es keine neuen behördlichen Einschränkungen für das Stadtgebiet gibt, bittet die Stadt um erhöhte Vorsicht. Hunde sollen – auch in der Hundefreilaufzone am Elfrather See – angeleint werden. Außerdem sollte jeglicher Kontakt mit toten Wildtieren vermieden werden. Die Stadt weist darauf hin, dass verendete Wildvögel keine zusätzlichen Sperrzonen auslösen und Sichtungen nicht gemeldet werden müssen. Geflügel sollte aktuell vorsorglich aufgestallt werden.

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Sperrzone im Westen Krefelds bleibt bestehen

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Unabhängig von den Funden am Elfrather See gilt im Westen Krefelds weiterhin eine Sperrzone. Hintergrund ist ein Ausbruch der Geflügelpest im Kreis Viersen. Dort bestehen eine Schutz- und eine Überwachungszone mit strengen Auflagen für Geflügelhalter, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Diese Regelungen sind seit dem 5. Dezember per Allgemeinverfügung der Stadt Krefeld festgelegt.

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