
© MWIDE NRW/G. Jäger
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Im Rheinischen Braunkohlerevier sollen 2030 erste Kraftwerke vom Netz gehen.
Gefährliches Petrolkoks auch in Krefeld
In NRW sind viel mehr Städte als bislang gedacht vom Mineralölkonzern Shell mit belastetem Material beliefert worden. Darunter ist auch Krefeld. Das hat das NRW-Umweltministerium jetzt auf eine kleine Anfrage der SPD eingeräumt.
Veröffentlicht: Dienstag, 07.01.2020 04:33
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Demnach ging der angebliche "Petrolkoks" nicht nur an Kraftwerke. Auf der Liste findet sich unter anderem auch eine Mineralstofffirma in Linn. Auch hier soll das mit Schwermetallen belastete Material verbrannt worden sein. Es wird mittlerweile als gefährlicher Abfall eingestuft.
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