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„Forever Ago“ aus Krefeld für Entwicklerpreis nominiert
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„Forever Ago“ aus Krefeld für Entwicklerpreis nominiert

Das Krefelder Studio Third Shift ist mit „Forever Ago“ für zwei Deutsche Entwicklerpreise nominiert: beste Grafik und beste Story.

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„Forever Ago“ aus Krefeld für Entwicklerpreis nominiert

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Ein Computerspiel aus Krefeld hat Chancen auf einen der wichtigsten Preise der deutschen Spielebranche. „Forever Ago“ vom Krefelder Studio Third Shift ist für den Deutschen Entwicklerpreis 2026 in zwei Kategorien nominiert: für die beste Grafik und für die beste Story. Das geht aus der Liste der Nominierungen hervor, die die Film- und Medienstiftung NRW veröffentlicht hat. Die Auszeichnungen werden am 8. Dezember 2026 im Kölner Gürzenich vergeben. Für die Region ist die Nominierung ein Erfolg: Krefeld steht damit neben Studios aus Köln und Leverkusen in der Auswahl.

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Krefelder Studio für zwei Preise nominiert

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Der Deutsche Entwicklerpreis würdigt seit 2004 herausragende Leistungen bei der Entwicklung von Computerspielen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In diesem Jahr wurden insgesamt 262 Spiele und Projekte eingereicht. Fachjurys haben nun die Nominierungen in 13 von 14 Kategorien bekannt gegeben. „Forever Ago“ taucht dabei gleich zweimal auf, nämlich in den Kategorien „Beste Grafik“ und „Beste Story“. Wer am Ende gewinnt, entscheidet die 195-köpfige Grand Jury. Die Nominierungen für die Hauptkategorie „Bestes Deutsches Spiel“ werden am 4. November 2026 bekannt gegeben.

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Darum geht es in „Forever Ago“

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In dem Abenteuerspiel reist ein älterer Mann nach einem persönlichen Schicksalsschlag mit seinem Kleinbus in den Norden. Der Mann heißt Alfred und hält seine Erlebnisse unterwegs mit einer Sofortbildkamera fest. Die Fotos helfen ihm dabei, Rätsel in seiner Umgebung zu lösen. Erschienen ist das Spiel am 8. Oktober 2026 für Windows, PlayStation 5, Xbox Series X und Series S sowie für Nintendo Switch 2. Veröffentlicht wurde es vom Publisher Annapurna Interactive, der das Spiel von Third Shift entwickeln ließ.

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Neun Nominierungen gehen nach Nordrhein-Westfalen

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Insgesamt sind neun Spiele und Projekte aus Nordrhein-Westfalen für den Deutschen Entwicklerpreis 2026 nominiert. Neben „Forever Ago“ aus Krefeld sind unter anderem „Blueberry“ von Mellow Games aus Köln und „Bellfrost“ von Laserbread aus Köln im Rennen. Beide werden von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert. Auch das Leverkusener Studio Quad Head ist vertreten, mit einer Nominierung als „Studio des Jahres“ und einer für „Pratfall“ in der Kategorie „Beste Technische Leistung“. Die Stiftung unterstützt die Entwicklung und Produktion von Spielen und fördert zugleich den Deutschen Entwicklerpreis selbst, gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen, KölnBusiness und dem Branchenverband game.

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Am 8. Dezember fällt die Entscheidung in Köln

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Die Preisverleihung findet am 8. Dezember 2026 im Kölner Gürzenich statt. Bis dahin bleibt offen, ob „Forever Ago“ einen oder sogar beide Preise mit nach Krefeld nimmt. Für die Spielebranche in Nordrhein-Westfalen ist die diesjährige Auswahl nach Einschätzung der Stiftung ein starkes Zeichen. Wer sich für die Spiele aus der Region interessiert, konnte sie in diesem Jahr auch auf der Gamescom in Köln kennenlernen. Dort waren Aussteller aus Krefeld und dem Kreis Viersen sowie die Hochschule Niederrhein vertreten.

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