
Fördergelder für Inklusion am Niederrhein
Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringen. Dafür will das Land NRW sorgen - und stellt dafür Fördergelder zur Verfügung. Vereine und Initiativen können jetzt wieder Anträge für den NRW-Inklusionsscheck einreichen. Darauf weisen die Krefelder Landtagsabgeordneten Britta Oellers und Marc Blondin hin.
Veröffentlicht: Dienstag, 08.02.2022 11:16
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Das Land stellt insgesamt 600.000 Euro zur Verfügung. Pro Antrag ist eine Förderung von bis zu 2.000 Euro möglich. Das Geld kann zum Beispiel für gemeinsame Straßenfeste von Menschen mit und ohne Handycap beantrag werden. Aber auch die Anschaffung von mobilen Rollstuhlrampen oder Gebärdendolmetschern werden gefördert. Infos zum Inklusionsscheck gibt es beim Land NRW.
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