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Feuerwehren vom Niederrhein zurück aus Hürtgenwald
© Leonhard Giesberts / Blaulicht-News
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Feuerwehren vom Niederrhein zurück aus Hürtgenwald

Feuerwehren aus Krefeld und dem Kreis Viersen sind aus dem Hürtgenwald zurück. Sie halfen dort beim bisher größten Waldbrand in NRW.

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Einsatzkräfte aus der Region zurück

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Die Feuerwehren aus Krefeld und dem Kreis Viersen haben ihren Einsatz im Hürtgenwald bei Düren beendet. Nach Angaben der Feuerwehr waren seit Sonntagabend auch Kräfte aus Kempen, Nettetal, Schwalmtal, Tönisvorst, Viersen und Willich vor Ort. Die ersten Einheiten kehrten am Montagmittag, 17. August 2026, zurück. Unterstützt wurde der Einsatz im Rahmen überörtlicher Hilfe. Betroffen waren nach Angaben des Kreises Düren rund 300 Hektar Wald.

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Glutnester im Wald gelöscht

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Vor Ort suchten die Einsatzkräfte vor allem nach verbliebenen Glutnestern und löschten sie ab. Nach Angaben der Feuerwehr Schwalmtal war das Gelände unübersichtlich, deshalb kam auch eine Drohne mit Wärmebildkamera zum Einsatz. So konnten Bereiche mit erhöhter Wärme gezielt gefunden werden. Die Feuerwehr Schwalmtal übernahm mit ihrem Einsatzleitwagen die Führung eines Löschzugs innerhalb der Bereitschaft 3 NRW. Der Auftrag in dem Einsatzabschnitt lief demnach bis Montag gegen 12:30 Uhr.

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Lage im Hürtgenwald entspannt sich

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Nach Angaben des Kreises Düren hat sich die Lage im Hürtgenwald inzwischen weiter entspannt. Die Löscharbeiten hätten gewirkt, außerdem habe Regen geholfen. Zuvor mussten Hunderte Menschen evakuiert werden. Die weiteren Arbeiten vor Ort konzentrierten sich zuletzt auf Glutnester.

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