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Fan-Ärger in der Türkei
© Borussia Mönchengladbach
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Fan-Ärger in der Türkei

Der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach, Max Eberl, hat die Polizei in Istanbul scharf kritisiert. Die Beamten waren gestern (04.10.) am Rande des Europa-League-Spiels bei Basaksehir teilweise hart gegen Borussia-Fans vorgegangen. Eberl sprach von einer Polizei-Diktatur.

Veröffentlicht: Freitag, 04.10.2019 05:01

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Es mache ihn extrem traurig, dass es 2019 in Europa solche Zustände gebe, sagte Eberl. Für Ärger hatte zuerst gesorgt, dass die Anhänger gezwungen wurden, in Bussen anzureisen. Am Stadion angekommen wurden ohne Ankündigung die Fahnen eingezogen - unter anderem wohl auch, weil im Mönchengladbacher Stadtwappen ein christliches Symbol zu sehen ist. Zwei Borussen-Fans wurden vorübergehend festgenommen, weil sie angeblich Polizisten geschlagen haben sollen. Videoaufnahmen belegten später, dass das nicht stimmte. Das Spiel in Istanbul endete 1:1.

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