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Fall Greta: Neues Gutachten zur Todesursache
© Welle Niederrhein | Das Landgericht in Mönchengladbach
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Fall Greta: Neues Gutachten zur Todesursache

Der Prozess um den Tod des Kita-Kindes Greta aus Viersen geht in die Verlängerung. Die Plädoyers mussten heute (25.02.) am Landgericht Mönchengladbach überraschend noch einmal verschoben werden. Die Anwälte der angeklagten Erzieherin forderten ein neues Gutachten.

Veröffentlicht: Donnerstag, 25.02.2021 16:08

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Die zuständige Rechtsmedizinerin im Verfahren hatte erklärt, dass Greta durch ein Einwirken auf ihren Körper ums Leben gekommen sei. Die Verteidigung will nun durch ein neues Gutachten das Gegenteil beweisen. Sie fordert, einen Wissenschaftler einzuschalten, der belegen soll, dass auch eine Streptokokken-Erkrankung ursächlich für den Tod von Greta gewesen sein könnte. Staatsanwaltschaft und Nebenklage wiesen den Antrag zurück, das Gericht will am Montag darüber entscheiden. Sollte tatsächlich ein neues Gutachten erstellt werden müssen, droht eine wochenlange Unterbrechung.

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