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Es kommen weniger Flüchtlinge nach Krefeld
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Es kommen weniger Flüchtlinge nach Krefeld

Es kommen weniger Flüchtlinge aus der Ukraine zu uns an den Niederrhein. In Krefeld gehe die Zahl der Ankommenden zurück, teilt die Stadt mit. Sie will die Hilfen für ukrainische Flüchtlinge ausbauen.

Veröffentlicht: Freitag, 08.04.2022 08:17

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Seit Beginn des Kriegs sind rund 2.000 geflohene Ukrainer in Krefeld registriert worden. Rund 650 davon wurden in städtischen Einrichtungen untergebracht. Die angemieteten Hotels sind voll. Aktuell gebe noch freie Plätze in einer Notschlafstelle, so die Stadt. Sie arbeitet derweil an weiteren Unterbringungsmöglichkeiten. Etwa am Reepenweg und im Kaiser-Wilhelm-Park. Außerdem soll den Geflüchteten bei der Suche nach einem Job geholfen werden. Weiter ungebrochen ist die Hilfsbereitschaft der Krefelder. Deshalb gibt es ab sofort ein zentrales Spendenkonto, das von der Caritas geleitet wird.

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Caritasverband für die Region Krefeld e.V.

Sparkasse Krefeld

IBAN: DE66 3205 0000 0000 0055 53

Stichwort: Ukrainer:innen in Krefeld.


Informationen rund um die Ukrainehilfen in Krefeld gibt es hier.

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