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Erdbebenhilfe muss einige Hürden nehmen
© action medeor
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Erdbebenhilfe muss einige Hürden nehmen

Einen Tag nach den Erdbeben in der Türkei und Syrien ist die Hilfsbereitschaft weltweit groß. Allerdings stehen die Helfer vor einer großen Herausforderung. Das hat die action medeor aus Tönisvorst mitgeteilt.

Veröffentlicht: Dienstag, 07.02.2023 13:45

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Viele Krankenhäuser seien nach Infos von Partnerorganisationen der action medeor beschädigt oder zerstört. Dadurch seien die verbleibenden Kliniken völlig überlastet. Es fehle an Betten und Medikamenten. Besonders in Syrien ist die Lage immer noch unübersichtlich. Weil auch hier mehrere Krankenhäuser zerstört sind, könnten Patienten und Verletzte nur notdürftig versorgt werden, heißt es von der action medeor. Sie hat deshalb ein Erkundungsteam in die Region geschickt, um den konkreten Bedarf vor Ort herauszufinden. Bereits gestern hat die action medeor 100.000 Euro Soforthilfe für die Erdbebenregion bereitgestellt. Seitdem werden die Menschen in den betroffenen Gebieten mit Nahrung, Zelten, Decken und Notunterkünften versorgt. Auch die Versorgung der Verletzten sei angelaufen, so die action medeor weiter.

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