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Eiskunstlauf - der Blick hinter das glitzernde Showbusiness
© Welle Niederrhein
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Eiskunstlauf - der Blick hinter das glitzernde Showbusiness

Gewagte Sprünge und Drehungen auf dem Eis, bei denen das Publikum in tosenden Applaus ausbricht - genau so stellen viele sich das Leben als professionelle Eiskunstläuferin vor. Carlota Bustos aus Krefeld hat lange auf diesen Traum hingearbeitet und kann sich nichts besseres vorstellen, als auf dem Eis zu stehen. Sie gibt uns einen Einblick in ihren Alltag und erzählt auch von den Schattenseiten.

Veröffentlicht: Sonntag, 20.03.2022 13:22

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Bei den olympischen Spielen in Peking 2022 sind alle Augen auf sie gerichtet: Die 15-Jährige Kamila Valieva gilt als Wunderkind, alle Hoffnungen liegen auf ihr, sie soll die Medaille für Russland holen. Doch dann kocht ein Doping-Skandal hoch und am Ende zerbricht sie offenbar an dem Druck.

Ein sehr schmerzhafter und schonungsloser Blick auf eine Sportart, die wunderschön anzusehen ist, hinter der aber auch häufig enorme Anforderungen stecken.


Diese Gefühle kennt auch Carlota Bustos aus Krefeld. Seit sie drei Jahre alt ist, steht sie auf dem Eis. Zunächst nur als Hobby, doch schnell packt sie der Ehrgeiz und aus einem Trainingstag in der Woche werden mehr. Ihre Woche besteht oft nur aus dem Training, Schlafen, Essen und Schule, so beschreibt sie es selbst. Schnell schafft sie es weit nach oben. Nach der Schule öffnet sich für sie die Tür in's Showbusiness. Doch mit Anfang zwanzig kommt der Wendepunkt. Die Pandemie macht Shows unmöglich, gleichzeitig kommt Carlotas Körper an ihre Grenzen.


Im Talk am Sonntag spricht Carlota über ihre Erlebnisse und die schwierige Entscheidung. doch noch einmal die Richtung zu ändern, obwohl der große Traum so nah zu sein scheint.

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Den ganzen Talk zum Nachhören gibt es hier.

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Der Talk am Sonntag mit Carlota
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