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Einsatzkräfte hatten viel zu tun
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Einsatzkräfte hatten viel zu tun

Polizei und Feuerwehr am Niederrhein blicken auf eher unruhige Feiertage zurück. Es hat gleich mehrere Unfälle, Brände und vor allem Wohnungseinbrüche gegeben. Auch als Tierretter waren die Einsatzkräfte unterwegs.

Veröffentlicht: Freitag, 27.12.2019 05:36

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In Krefeld-Forstwald hat es Mittwochabend (25.12.) in einem Einfamilienhaus am Espenweg gebrannt. Die Bewohner waren nicht zuhause, doch ein Nachbar konnte durch die Fensterscheiben ihren Hund sehen. Er alarmierte die Feuerwehr, die das Tier schließlich in Sicherheit bringen konnte. Schon an Heiligabend (24.12.) musste die Feuerwehr zu einem Betriebsgelände in Niederkrüchten ausrücken, wo mehrere Lkw in Brand geraten waren.

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Weihnachtszeit ist Einbruchszeit

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Einbrecher haben Weihnachten genutzt, um Beute zu machen. Die Täter schlugen über die Feiertage allein zwölf mal in Krefeld zu. In Bockum zum Beispiel hebelten Unbekannte eine Terrassentür an der Scheiblerstraße auf. Aus dem Haus wurden Bargeld, Fotokameras und ein Notebook gestohlen. Im Kreis Viersen gab es weitere Einbrüche: So ließen die Täter Schmuck und Bargeld unter anderem aus einem Einfamilienhaus am Senatorenwinkel in Dülken mitgehen. Die Polizei hofft jetzt, dass jemand die Einbrecher beobachtet hat.

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Mehrere Unfälle an den Feiertagen

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Ein betrunkener Autofahrer hat an Heiligabend einen Unfall in Nettetal-Hinsbeck. Der Mann war auf der Grefrather Straße in Schlangenlinien gefahren und mit einem entgegenkommenden Auto zusammengeprallt. Verletzt wurde niemand. In Niederkrüchten kam es gestern (26.12.) zu einem Zusammenstoß zwischen einem Fahrradfahrer und einer Fußgängerin, bei dem die 86-jährige schwer verletzt wurde.

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Gute Tat zu Weihnachten

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Ein kleines Weihnachtsmärchen gab es in Krefeld: Auf der Friedrich-Ebert-Straße fand ein Mann einen Rucksack mit Geschenken und 16.000 Euro. Der ehrliche Finder rief die Polizei, die den Besitzer ermitteln und ihm den Rucksack zurückbringen konnte.

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