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DGB kritisiert Minijob-Pläne
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DGB kritisiert Minijob-Pläne

Minijobber sollen demnächst bis zu 520 Euro verdienen können. Das plant die neue Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP. Kritik kommt jetzt vom DGB Krefeld und Kreis Viersen.

Veröffentlicht: Dienstag, 28.12.2021 05:39

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Der Deutsche Gewerkschaftsbund sagt: Die Erhöhung würde nur dazu führen, dass noch mehr Minijobs entstehen, die den Beschäftigten null soziale Sicherheit bieten würden. Rund 45.000 Menschen in Krefeld und dem Kreis Viersen haben zurzeit einen Minijob. Für sie alle bedeutet ein Jobverlust kein Kurzarbeitergeld, kein Arbeitslosengeld und für viele später auch keine Rentenansprüche. Nach dem Plan der Ampel-Koalition bleibe es bei der Abbruchkante, ab der Minijobber sozialversicherungs- und steuerpflichtig seien - bloß auf höherem Niveau, bemängelt der DGB. Er spricht sich für eine volle Übernahme des Sozialversicherungsbeitrags durch den Arbeitgeber aus, damit es sich für die Beschäftigten lohnt, mehr Stunden zu arbeiten.

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