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Deutsche Umwelthilfe fordert Pop-Up-Radwege
© Stadt Krefeld
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Deutsche Umwelthilfe fordert Pop-Up-Radwege

In mehreren Städten und Gemeinden bei uns am Niederrhein sollen bald Pop-Up-Radwege entstehen. Das fordert die Deutsche Umwelthilfe.

 

Veröffentlicht: Freitag, 19.02.2021 08:34

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Dazu hat sie einen formalen Antrag auf die kurzfristige Umsetzung eines solches Radwegs verschickt. Autospuren und verkehrsberuhigte Straßen sollen damit für eine bestimmte Zeit in Pop-Up-Radwege umgewandelt werden.

Die Deutsche Umwelthilfe hat in insgesamt 236 Städten Anträge gestellt. Bei uns am Niederrhein sind die Städte Tönisvorst, Kempen und Krefeld dabei.

Im Sommer vergangenen Jahres hatte es bei uns am Niederrhein in Krefeld auf der Sankt-Anton-Straße schon einmal einen Pop-Up-Radweg von der Bewegung Fridays-For-Future gegeben.

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