Das Corona-Virus am Niederrhein

Das Corona-Virus hat den Niederrhein fest im Griff. Hier gibt's immer den aktuellsten Stand. Wir informieren Euch über die aktuellsten Zahlen der Infizierten, aber auch über genese Personen vom Niederrhein.

© Axel Kock - stock.adobe.com

Krefeld:

(Stand 10.07.2020, 00:00 Uhr)

  • Bestätigte Coronavirus-Fälle: 676 Personen (+1)
  • Davon Genesene: 628 Personen (+1)
  • Aktuell Infizierte: 25 Personen (+/-0)
  • Im Krankenhaus behandelt werden: 0 Personen (+/-0)
  • Davon intensiv-medizinisch: 0 (+/-0)
  • Verstorbene: 23 (+/-0)

 

Die Todesfälle

Am Freitag, den 15. Mai, muss die Stadt einen weiteren Todesfall melden, der im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie steht. Demnach handelt es sich um eine 60 jährige Person, die in einem Krefelder Krankenhaus verstorben ist. Mehr Infos gibt es aktuell noch nicht.

Eine über 90-jährige Person ist das 21. Todesopfer in Zusammenhang mit Covid-19. Sie war nach Angaben der Stadt von Sonntag, den 03.05., vorerkrankt und lebte im "Haus Raphael".

Am Samstag, dem 02.05., hat die Stadt Krefeld den 20. Todesfall gemeldet. Demnach starb die Person wenige Tage nach Aufnahme im Krankenhaus. Es handele sich um keinen Heimbewohner, hieß es. Weitere Informationen sind nicht bekannt.

Der 19. Todesfall wurde am Donnerstag, den 30.04 gemeldet. Hierbei handelt es sich um einen 90-jährigen Mann aus dem stark betroffenen „Haus Raphael“. Der Bewohner war „einschlägig vorerkrankt“.

Der 18. Todesfall wurde am Dienstag, den 28.04 gemeldet. Eine Person (Geschlecht unbekannt) verstarb am Dienstag in dem betroffenen Seniorenheim "Haus Raphael". Es ist dort der inzwischen zehnte Todesfall.

Am Montag, den 24.04, wurde ein weiterer, der inzwischen 17. Todesfall in Krefeld gemeldet. Eine 80-jährige Bewohnerin ist trotz intensivmedizinischer Behandlung in einem Krefelder Krankenhaus gestorben. Die Frau hatte diverse Vorerkrankungen.

Die Stadt Krefeld musste am Freitag, den 24.04 die Zahl der Genesenen um zwei verringern. Zwei Personen, die als genesen galten, sind verstorben. Bei beiden Personen lag der positive Test jedoch schon einige Wochen zurück. Es handelt sich dabei um einen Bewohner des betroffenen Seniorenheims „Haus Raphael“. Er oder sie (Geschlecht unbekannt) war Mitte 70 und hatte Vorerkrankungen. Damit gibt es in dem Seniorenheim nun neun Verstorbene.

Außerdem ist eine über 80 Jahre alte Person verstorben. Die Person (Geschlecht unbekannt) war wegen Vorerkrankungen im Krankenhaus aufgenommen worden und ist dort am Donnerstag verstorben.

Am Dienstag (21.04) hat die Stadt Krefeld zwei weitere Todesfälle bekannt gegeben. Eine der verstorbenen Personen lebte in dem betroffenen Pflegeheim Haus Raphael in Krefeld, über die andere Person gibt es keine Angaben zum Wohnort. Beide Personen waren um die 70 Jahre alt und hatten Vorerkrankungen.

Am Montag (20.04.2020) gibt die Stadt den nächsten, den insgesamt zwölften Todesfall in Krefeld bekannt, der im Zusammenhang mit Covid-19 besteht. Es handelt sich um einen 75-jährigen Bewohner (Geschlecht unbekannt) aus dem betroffenen Seniorenheim (Haus Raphael) in Krefeld. Die Person hatte Vorerkrankungen.

Den elften Todesfall hat die Stadt Krefeld am 18.04.2020 bekannt gegeben. Verstorben ist eine Person mit schweren Vorerkrankungen, das Geschlecht ist nicht bekannt gegeben. Die Person war von Jahrgang 1970, also 50 Jahre alt und wurde im Krankenhaus auf der Intensivstation behandelt.

Freitag (17.04 2020) hat die Stadt zwei neue Fälle bekannt geben müssen. Es handelt sich wohl um zwei Bewohner des betroffenen Krefelder Seniorenheims (Haus Raphael). Die beiden 79-jährigen Personen hatte beide - unbekannte - Vorerkrankungen. Weitere Einzelheiten sind dazu nicht bekannt. Es ist inzwischen der neunte und zehnte Todesfall, der im Zusammenhang mit Covid-19 steht.

Am Dienstag (14.04 2020) hat die Stadt drei neue Fälle bekannt gegeben. Es handelt sich dabei um Heimbewohner im Alter von etwa 80 Jahren. Zu möglichen Vorerkrankungen gibt es noch keine Angaben.

Am Donnerstag (09.04 2020) wurden zwei weitere Todesfälle in Krefeld bekanntgegeben. Im Krefelder Heliosklinikum und im Malteser-Krankenhaus in Uerdingen sind sie verstorben. Nähere Angaben zu den Patienten hat die Stadt nicht gemacht. Nur, dass sie um die 80 Jahre alt waren und nach jetzigem Stand an Vorerkrankungen litten.

Seit Mittwoch, (08.04.2020) gibt es in Krefeld zwei weitere Todesfälle. Im Krefelder Heliosklinikum seien zwei Menschen gestorben. Zum Alter und möglichen Vorerkrankungen machen Stadt und auch die Klinik aktuell noch keine weiteren Angaben.

Seit Donnerstag (26.03.2020) in Krefeld den ersten Corona-Todesfall. Die 90-jährige Person erlag Ihrer Erkrankung im Helios-Klinikum in Krefeld. Er oder Sie (das Geschlecht wurde nicht bekanntgegeben) litt unter multiplen Vorerkrankungen.


Kreis Viersen:

(Stand 09.07.2020, 15:30 Uhr)

  • Bestätigte Coronavirus-Fälle: 742 Personen (+1)
  • Davon Genesene: 697 Personen (+2)
  • Aktuell infiziert: 8 Personen (-1)
  • Im Krankenhaus behandelt werden: keine Angaben
  • Davon intensivmedizinisch: keine Angaben
  • Verstorbene: 37 (+/-0)

 

Die Auflistung nach Kommunen:

  • Brüggen: 19 bestätigte Fälle, 19 Geheilte und 0 Verstorbene.
  • Grefrath: 27 bestätigte Fälle, 26 Geheilte und 0 Verstorbene.
  • Kempen: 124 bestätigte Fälle, 124 Geheilte und 0 Verstorbene.
  • Nettetal: 53 bestätigte Fälle, 51 Geheilte und 2 Verstorbene.
  • Niederkrüchten: 90 bestätigte Fälle, 79 Geheilte und 11 Verstorbene.
  • Schwalmtal: 42 bestätigte Fälle, 40 Geheilte und 1 Verstorbene.
  • Tönisvorst: 119 bestätigte Fälle, 108 Geheilte und 9 Verstorbene.
  • Viersen: 139 bestätigte Fälle, 131 Geheilte und 5 Verstorbene.
  • Willich: 129 bestätigte Fälle, 119 Geheilte und 8 Verstorbene,
  • o. Angabe: 0 bestätigte Fälle, 0 Geheilte und 0 Verstorbene.

 

Die Todesfälle:

Ein 74-jähriger Mann aus Schwalmtal, der zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden war, ist gestorben. Das meldet der Kreis Viersen am 19.06.2020 Damit erhöht sich die Zahl der Corona-Toten im Kreis auf 37. Der Mann lebte nicht in einem Pflegeheim.


Der Kreis Viersen muss am 02. Juni einen weiteren Todesfall melden. Eine 78-jährige Frau aus Tönisvorst ist gestorben, die sich mit dem Corona-Virus angesteckt hatte. Damit steigt die Zahl der Corona-Toten auf 36. Bei der Frau handelt es sich nicht um eine Heimbewohnerin.

Nach einigen Tagen ohne schlechte Nachrichten, muss der Kreis Viersen am 11. Mai noch zwei weitere Todesfälle melden. Zwei weitere Menschen sind in dem betroffenen Seniorenheim in Tönisvorst verstorben. Die Bewohnerinnen des Seniorenzentrums in Tönisvorst waren 95 und 96 Jahre. Es sind die Todesfälle sechs und sieben in dieser Einrichtung, die in Zusammenhang mit dem Virus stehen. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 35 Menschen aus dem Kreis Viersen verstorben.

Am Dienstag, den 05.05 erhöht sich die Zahl der im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gestorbenen um zwei weitere Menschen auf 33. Eine 84-jährige infizierte Frau starb in einem Pflegeheim in Willich. Außerdem starb eine 101-jährige infizierte Bewohnerin eines Heims in Niederkrüchten.

Am Montag, den 04.05 verstarb eine 85-jährige Bewohnerin aus dem vom Coronavirus betroffenen Heim in Tönisvorst. Es ist der fünfte Todesfall in dieser Einrichtung und der 31. insgesamt im Kreis Viersen.

Am Mittwoch (29.04.2020) wurde dem Kreis Viersen ein weiteres Todesopfer gemeldet. Es handelt sich um eine 90- jährige Bewohnerin aus dem Tönisvorster Seniorenheim. Sie ist das 30. Todesopfer im Kreis Viersen.

Am Dienstag, den 28.04 meldet der Kreis Viersen das inzwischen 29. Todesopfer der Corona-Pandemie. Eine 91-jährige CoViD-19-Erkrankte aus Viersen ist in einem Krankenhaus verstorben.

Am Montag, den 27.04 gibt es im Kreis Viersen die nächsten beiden Todesfälle zu melden. Zwei weitere Menschen aus einem Tönisvorster Seniorenheim, die positiv auf das Coronavirus getestet worden sind, sind am Montag verstorben. Es handelt sich um eine 87-jährige Bewohnerin und einen 74-jährigen Bewohner.

Am Freitag (24.04) gibt der Kreis Viersen den inzwischen 26. Todesfall bekannt. Eine 97-jährige Heimbewohnerin aus Tönisvorst ist an diesem Freitag verstorben

Am Mittwoch (22.04) hat es im Kreis Viersen KEINEN weiteren Todesfall gegeben. Bei der veröffentlichten Meldung vom Mittag handelte es sich um einen Irrtum des Gesundheitsamtes im Kreis Viersen.

Am Dienstag (21.04.2020) vermeldet der Kreis den nächsten Todesfall. Dabei handelt es sich um eine 85-jährige Frau aus dem Pflegeheim in Willich.

Am Montag (20.04.2020) wurde dem Kreis Viersen ein weiteres Todesopfer gemeldet. Es handelt sich um eine 80 jährige Bewohnerin aus einer Einrichtung in Viersen.

Am Sonntag (19.04.2020) wird der 23. Todesfall im Kreis Viersen bekannt. Eine 89-jährige Frau starb in einem Krankenhaus, zuvor hatte sie aber in einem Willicher Pflegeheim gelebt.

Am Mittwoch (15.04.2020) vermeldet der Kreis Viersen das 20. Todesopfer. Ein 92-jährige Nettetaler, der positiv auf das Virus getestet wurde, ist verstorben. Er verstarb nach einem Krankenhausaufenthalt in Kurzzeitpflege in einer Einrichtung außerhalb des Kreisgebietes. Zuvor wurde er von einem von einem ambulanten Pflegedienst aus dem Kreis Viersen betreut. Dieser Pflegedienst hat darüber hinaus keine weiteren bekannten Fälle unter den Pflegebedürftigen sowie beim Personal. Zudem gibt es im betroffenen Pflegeheim in Niederkrüchten zwei weitere Todesfälle: Es handelt sich um eine 86-jährige Frau sowie einen 88-jährigen Mann.

Am Dienstag (14.04.2020) hat der Kreis Viersen das 19. Todesopfer bekannt geben müssen. Eine positiv getestete 92-jährige Bewohnerin des Pflegeheims in Niederkrüchten ist verstorben. Sie ist das achte Todesopfer der Einrichtung.

Am Ostermontag (13.04 2020) wurde im Kreis Viersen der Tod von vier Menschen bekannt. Ein 91-jähriger Mann aus Tönisvorst war bereits am 6. April in einem Krankenhaus gestorben, wovon das Gesundheitsamt aber erst heute erfuhr. Der Mann hatte nicht im Heim gelebt.

Außerdem starb ein 80-jähriger Mann, der in dem stark von dem Corona-Virus betroffenen Heim in Niederkrüchten gelebt hatte. Sowie eine 92-jährigen Heimbewohnerin.

Am Ostermontag verstarb zudem noch eine 84-jährige Frau aus Willich.

Der 14. Todesfall wurde am Donnerstagmorgen vom Kreis Viersen bekannt gegeben. Ein 71-jähriger Nettetaler ist an den Folgen des Corona-Virus verstorben.

Den zwölften und 13. Todesfall gab des Kreis Viersen am Donnerstagnachmittag (08.04.2020) bekannt. Eine 78-jährige Frau aus Viersen verstarb im Krankenhaus. Im betroffenen Heim in Niederkrüchten ist eine 89-jährige Bewohnerin das fünfte Todesopfer in der Einrichtung und insgesamt das 13. im Kreisgebiet.

Den mittlerweile elften Todesfall gab der Kreis Viersen am Dienstagmittag (07.04) bekannt. Eine 91-jährige Bewohnerin eines Willicher Pflegeheims ist verstorben.

Den zehnten Todesfall gab der Kreis Viersen am Sonntagabend (05.04) bekannt. Eine 91-jährige Bewohnerin des Pflegeheims in Niederkrüchten ist ebenfalls an den Folgen des Coronavirus gerstorben. Sie ist die vierte Tote in dem Heim in Niederrüchten.

Den achten und neunten Todesfall gab der Kreis Viersen am Freitagnachmittag (03.04) bekannt. Ein 90-jähriger Mann, der zuvor in einem Viersener Pflegeheim wohnte, und eine 88-jährige Frau aus Willich verstarben im Krankenhaus.

Den sechsten und siebten Todesfall gab der Kreis Viersen am Donnerstagnachmittag (02.04) bekannt. Eine 88-jährige Frau starb in ihrer Wohnung in Viersen. Ein 86 Jahre alter Mann starb im Krankenhaus. Wie zwei weitere an dem Virus Verstorbene hatte er vorher in einem Altenheim in Niederkrüchten gelebt.

Der fünften Todesfall wurde am Mittwoch (01.04) veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um eine 87-Jährige aus Schwalmtal. Sie verstarb bei ihrem Aufenthalt in einer neurologischen Rehaklinik in einem anderen Landkreis.

Den dritten und vierten Todesfall im Zusammenhang mit der Corona-Infektion gab der Kreis Viersen am Dienstagnachmittag (31.01) bekannt.

Der dritte Todesfall ist ein 97-jährige Mann, der in einem Pflegeheim in Niederkrüchten wohnte. Er verstarb heute Morgen (31.03.2020).

Der vierte Todesfall ist 91-Jahre alte Frau. Sie hatte sich in einem Seniorenheim in Willich angesteckt und verstarb in einem Krankenhaus.

Der zweite Todesfall im Kreis Viersen ist die Bewohnerin eines Willicher Seniorenheims. Die 86-Jährige war mit Symptomen in ein Möchengladbacher Krankenhaus gebracht worden, wo sie am Samstag, 28. März, verstarb. In der Willicher Einrichtung gibt es mehrere positive Befunde. Neben der Verstorbenen sind insgesamt 25 Bewohner und ein Mitarbeiter positiv getestet worden.

Der erste Todesfall tauchte im Kreis Viersen am 19.03. auf. Ein 86-jähriger Mann aus Niederkrüchten ist verstorben. Es ist der erste Todesfall im Kreis Viersen, der in Verbindung mit der Corona-Pandemie steht.

Maßnahmen des Kreises Viersen und der Stadt Krefeld...

Kreis Viersen

  • Der Kreis Viersen hat wegen des Corona-Virus einen Krisenstab einberufen.
  • Aus Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Kreisgesundheitsamt.
  • Dieser ist für die Koordination der Maßnahmen zuständig.
  • Im Kreis Viersen gibt es jetzt ein mobiles Diagnosezentrum, das jeden Tag in einer anderen Kommune im Kreis Halt macht.
  • Die Standorte des CUZ in den kommenden Wochen:


Mo 25.05.2020 Viersen, Parkplatz Festhalle, Hermann-Hülser-Platz 1

Di 26.05.2020 Nettetal, Parkplatz Werner-Jaeger-Sporthalle, An den Sportplätzen 2

Mi 27.05.2020 Willich, Schützenplatz Alt-Willich an der Bahnstraße

Do 28.05.2020 Kempen, Parkplatz an der Schorndorfer Straße

Fr 29.05.2020 Viersen, Parkplatz Festhalle, Hermann-Hülser-Platz 1

Sa 30.05.2020

So 31.05.2020

Mo 01.06.2020 Pfingsmontag

Di 02.06.2020 Nettetal, Parkplatz Werner-Jaeger-Sporthalle, An den Sportplätzen 2

Mi 03.06.2020 Willich, Schützenplatz Alt-Willich an der Bahnstraße

Do 04.06.2020 Kempen, Parkplatz an der Schorndorfer Straße

Fr 05.06.2020 Viersen, Parkplatz Festhalle, Hermann-Hülser-Platz 1

Sa 06.06.2020

So 07.06.2020

Mo 08.06.2020 Nettetal, Parkplatz Werner-Jaeger-Sporthalle, An den Sportplätzen 2

Di 09.06.2020 Willich, Schützenplatz Alt-Willich an der Bahnstraße

Mi 10.06.2020 Kempen, Parkplatz an der Schorndorfer Straße

Do 11.06.2020 Fronleichnam

Fr 12.06.2020 Brückentag

Sa 13.06.2020

So 14.06.2020

Mo 15.06.2020 Viersen, Parkplatz Festhalle, Hermann-Hülser-Platz 1

Di 16.06.2020 Nettetal, Parkplatz Werner-Jaeger-Sporthalle, An den Sportplätzen 2

Mi 17.06.2020 Willich, Schützenplatz Alt-Willich an der Bahnstraße

Do 18.06.2020 Kempen, Parkplatz an der Schorndorfer Straße

Fr 19.06.2020 Viersen, Parkplatz Festhalle, Hermann-Hülser-Platz 1

Sa 20.06.2020

So 21.06.2020

Mo 22.06.2020 Nettetal, Parkplatz Werner-Jaeger-Sporthalle, An den Sportplätzen 2

Di 23.06.2020 Willich, Schützenplatz Alt-Willich an der Bahnstraße

Mi 24.06.2020 Kempen, Parkplatz an der Schorndorfer Straße

Do 25.06.2020 Viersen, Parkplatz Festhalle, Hermann-Hülser-Platz 1

Fr 26.06.2020 Nettetal, Parkplatz Werner-Jaeger-Sporthalle, An den Sportplätzen 2

Sa 27.06.2020

So 28.06.2020

Mo 29.06.2020 Willich, Schützenplatz Alt-Willich an der Bahnstraße

Di 30.06.2020 Kempen, Parkplatz an der Schorndorfer Straße




  • Bürgertelefon des Kreises Viersen: zwischen 8 Uhr und 16 Uhr erreichbar.
  • Damit wird die Erreichbarkeit an den Bedarf angepasst, der zuletzt deutlich zurückgegangen war.
  • Die Nummer des Bürgertelefons lautet wie bisher 02162-50 19 350.
  • Bürgertelefon der Stadt Kempen: Mit sofortiger Wirkung abgeschaltet.
  • Telefonsprechstunde des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Kreises Viersen für Menschen, denen die derzeitige Isolation zu schaffen macht und die gern mit einer Vertrauensperson sprechen möchten.
  • Die Telefonsprechstunde wird unter der Nummer von 02162 39-1593 montags von 9 Uhr bis 12 Uhr und donnerstags von 13 bis 16 Uhr angeboten.
  • Unternehmen, die Schutzmaterialien an den Kreis Viersen geben wollen, können dies anmelden unter 02162/39 2401 oder 02162/39 2402. Von montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr.


Stadt Krefeld

  • Am Freitag, den 13.03. hat die Stadt das geplante zentrale Diagnose-Zentrum geöffnet.
  • Kontaktdaten Diagnosezentrum: Tel.: 02151-8619700, Fax.:02151 8619701 Mail: corona.dz@krefeld.de
  • Das Diagnosezentrum darf nicht einfach aufgesucht werden, sondern muss vorher telefonisch kontaktiert werden. Dann erhaltet Ihr kurzfristig einen Termin. Weitere Infos findet Ihr hier!
  • Stadt verweist auf die 116 117 - den Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung und das Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen. Erreichbar unter 02 11 / 85 54 77 4 von montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr.
  • Die Stadt schaltet ab Montag (16.03) ein zusätzliches Infotelefon frei, für alle allgemeinen Fragen rund um das Corona-Virus. Erreichbar unter folgender Nummer: 02151 862222, montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr, montags bis mittwochs nachmittags von 14 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 17.30 Uhr erreichbar.
  • Die Stadt Krefeld schließt alle Dienststellen der Stadtverwaltung für Publikumsverkehr.
  • Bürger können Anliegen online, telefonisch oder per Post an die jeweiligen Stellen richten.
  • Dies gilt auch für bereits vereinbarte Termine.
  • Online-Terminvereinbarungen ohne Rücksprache sind vorübergehend nicht möglich.
  • Die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung sind während der allgemeinen Sprechzeiten der Verwaltung unter ihren Telefondurchwahlen und E-Mail-Adressen erreichbar - das heißt montags bis freitags vormittags von 8.30 bis 12.30 Uhr, montags bis mittwochs nachmittags von 14 bis 16 Uhr und donnerstags nachmittags von 14 bis 17.30 Uhr.
  • Zusätzlich wird die Telefonzentrale der Stadtverwaltung (02151 860) personell verstärkt.
  • Für dringende Anliegen sowie Terminvereinbarungen für zwingend notwendige Vorsprachen können die folgenden Service-Telefonnummern genutzt werden: Allgemeine Ordnungs- und Gewerbeangelegenheiten 862303 // Asylbewerberleistungen, Krankenhilfe 863015 // Ausländerbehörde 862333 // Bauaufsicht 3660 3901/3999 // Bürgerbüros 861610 // Finanzservice und Immobilien-/Flächenmanagement 36601701 // Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung 863201/863304 // Katasterauskunft 36603818 // Kfz-Fahrerlaubnisse 862148 // Kfz-Zulassungen 862181 // Melde-/Passwesen 862265 // Naturschutz, Landschaft und Grünordnung 36602331 // Presse und Kommunikation 861402 // Schwerbehindertenangelegenheiten 863041 // Sozialhilfe, Unterhaltsvorschuss, Hilfe zur Pflege, Seniorenangelegenheiten, Wohngeld, Wohnberechtigungsschein 863004 // Sozialversicherungsangelegenheiten 862124 // Standesamt 862351 // Technischer Umweltschutz/ Veterinär- und Lebensmittelüberwachung 36602401 // Unterbringung Geflüchtete, Sozialarbeit 863699.
  • Unterstützung bei auftretenden Krisen und erzieherischen Problemen: 02151 863003
  • Die Beratungs-Hotline steht ab Montag, 23. März, zur Verfügung - montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr


Stadt Kempen

  • Die Stadt Kempen bittet die Bevölkerung darum, Anliegen und Fragen in erster Linie telefonisch oder per Mail zu erledigen.