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Corona: Zahl der Minijobs am Niederrhein sinkt
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Corona: Zahl der Minijobs am Niederrhein sinkt

In der Pandemie sind 2.600 Minijobs in Krefeld und dem Kreis Viersen verloren gegangen. Das sagt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten - kurz NGG.

Veröffentlicht: Donnerstag, 24.03.2022 04:13

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450-Euro-Kräfte sind demnach die Hauptverlierer der Corona-Krise. Vor allem in der Gastronomie haben viele Beschäftigte ihren Job verloren und als Minijobber keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld. Die Gewerkschaft warnt davor, dass künftig noch mehr Menschen in solch unsichere Jobs abrutschen können. Die Berliner Ampel-Koalition hat zwar Pläne, die Verdienstgrenze bei Minijobs auf 520 Euro anzuheben. Darüber hinaus seien aber weiter keinerlei Absicherungen im Gespräch, kritisiert die NGG. Abhilfe könnte langfristig nur eine grundlegende Reform schaffen. Die NGG fordert eine Sozialversicherungspflicht ab dem ersten Euro.

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