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 CO-Pipeline von Covestro: Letzte Klagen gescheitert
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CO-Pipeline von Covestro: Letzte Klagen gescheitert

Die letzten Klagen gegen die CO-Pipeline von Covestro sind gescheitert. Das Oberverwaltungsgericht hat die letzten Klagen der Stadt Hilden abgewiesen.

Veröffentlicht: Dienstag, 28.01.2025 05:16

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Die letzten Klagen gegen die CO-Pipeline von Covestro sind gescheitert. Das Oberverwaltungsgericht hat die Klagen der Stadt Hilden abgewiesen. Damit sind alle Verfahren gegen die Pipeline erfolglos geblieben.

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Hintergrund zur CO-Pipeline

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Die CO-Pipeline erstreckt sich über 67 Kilometer und soll Kohlenmonoxid von Köln-Worringen in den Uerdinger Chempark transportieren. Seit 2009 liegt die Pipeline unter der Erde, jedoch ist bisher noch kein Gas durchgeflossen. Der Verlauf ist größtenteils rechtsrheinisch.

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Widerstand und rechtliche Auseinandersetzungen

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Vor allem Anwohner und mehrere Städte, darunter die Stadt Hilden, haben sich jahrelang gegen die Pipeline gewehrt. Auch der Bund für Umwelt- und Naturschutz ist dagegen. Trotz des Widerstands sind alle rechtlichen Auseinandersetzungen nun gescheitert.

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