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BUND findet PFAS in Krefelder Gewässern
© Stadt Krefeld
Niepkuhlen
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BUND findet PFAS in Krefelder Gewässern

In Krefeld sorgt eine Untersuchung des BUND derzeit für Aufsehen. Die Stadtverwaltung mahnt aber dazu, die Werte mit Vorsicht zu genießen.

Veröffentlicht: Freitag, 14.11.2025 05:40

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Laut mehreren Medienberichten haben die Umweltschützer an verschiedenen Oberflächengewässern im Stadtgebiet erhöhte Konzentrationen von PFAS festgestellt. Die Stadt Krefeld reagiert jedoch zurückhaltend und warnt davor, die Ergebnisse vorschnell zu bewerten.

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Hohe Messwerte in den Niepkuhlen und in einem Tümpel an der Floßstraße

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Dort seien demnach deutlich erhöhte Werte der sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ gemessen worden. Besonders einige andere Fundorte stuften die Umweltaktivisten als kritisch ein, weil sie dort mögliche Altlasten oder Rückstände aus der Landwirtschaft vermuten. Bestätigt ist das allerdings nicht.

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Stadt Krefeld: Messergebnisse müssen überprüft werden

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Die Stadt reagiert auf die Veröffentlichungen mit Vorsicht: Die vorgelegten Daten seien derzeit nicht nachvollziehbar, heißt es laut Medienberichten. Daher müssten die Ergebnisse zunächst fachlich geprüft und unabhängig bewertet werden.

Erst nach einer qualifizierten Analyse könne gesagt werden, wie belastet die Gewässer tatsächlich sind und ob Handlungsbedarf besteht.

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