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Betrug mit Corona-Soforthilfe
Das Krefelder Amtsgericht muss sich am Vormittag (21.12.2020) mit einem 34-Jährigen beschäftigen. Er soll bei der Corona-Soforthilfe betrogen haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, dass er im April zu Unrecht 9.000 Euro beantragt und bekommen hat. Er soll vorgetäuscht haben, einen Kiosk zu betreiben, der erst durch die Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sei. Laut Anklage hatte er sein Gewerbe zu dem Zeitpunkt allerdings schon längst abgemeldet. Das Geld soll der Krefelder für Onlinewetten ausgegeben haben.
Veröffentlicht: Montag, 21.12.2020 07:54
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