
© Stadt Krefeld
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Bekommt Krefeld eine Anti-Diskriminierungsstelle?
Opfer von Hass und Hetze sollen in Krefeld eine zentrale Anlaufstelle bekommen - eine Anti-Diskriminierungstelle. Der Sozialausschuss hat dem Stadtrat jetzt empfohlen, 250.000 Euro dafür im nächsten Jahr bereitzustellen.
Veröffentlicht: Donnerstag, 28.10.2021 10:40
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Geplant ist, die Stelle mit drei Beratern zu besetzen, die an fünf Tagen in der Woche telefonisch erreichbar sind. Einmal in der Woche sollen Opfer von Diskriminierung auch in eine offene Sprechstunde kommen können. Betrieben würde die Beratungsstelle von einem freien Träger wie etwa der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände.
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