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Bahn-Baustelle: Das ändert sich für Krefeld
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Bahn-Baustelle: Das ändert sich für Krefeld

Bahnpendler aus Krefeld müssen ab heute Abend (04. September) mehr Zeit einplanen. Betroffen sind RE 42, RB 33 und RB 35 Richtung Duisburg und Ruhrgebiet.

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Baustelle startet heute Abend

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Für Bahnpendler aus Krefeld beginnen ab heute Abend, 4. September 2026, längere Einschränkungen auf dem Weg ins Ruhrgebiet. Die Deutsche Bahn bündelt bis zum 30. Oktober mehrere Bauarbeiten rund um Duisburg, Mülheim, Essen und Oberhausen. Betroffen sind die Linien RE 42, RB 33 und RB 35. Die erste Bauphase startet am 4. September um 21 Uhr und läuft bis zum 9. Oktober, ebenfalls 21 Uhr. Danach folgt direkt eine zweite Bauphase bis zum 30. Oktober.

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Änderungen bei RE 42, RB 33 und RB 35

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Beim RE 42 bleibt der Abschnitt von Mönchengladbach über Viersen und Krefeld bis Duisburg bestehen. Danach wird der Zug aber umgeleitet und fährt nicht wie gewohnt über Mülheim und Essen Hauptbahnhof. Stattdessen geht es über Oberhausen und Essen-Altenessen weiter in Richtung Gelsenkirchen und Münster. Für Fahrgäste nach Mülheim oder Essen Hauptbahnhof entfällt damit die Direktverbindung. Die RB 33 endet aus Richtung Krefeld während der ersten Bauphase bereits in Duisburg, der Abschnitt bis Essen fällt weg. Auch bei der RB 35 gibt es Änderungen, denn zwischen Duisburg und Oberhausen fällt die Verbindung aus und Fahrgäste müssen auf andere Züge ausweichen.

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Ersatzbusse und Umstieg in Duisburg

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Für viele Pendler wird vor allem der Umstieg in Duisburg wichtig. Die Bahn weist darauf hin, dass die Ersatzhaltestelle für Busse in Richtung Essen und Oberhausen nicht direkt am gewohnten Bahnhofsausgang liegt. Vom 4. September bis einschließlich 30. Oktober befindet sie sich an der Neudorfer Straße auf Höhe der Hausnummer 62. Auch dieser zusätzliche Fußweg sollte bei der Reise eingeplant werden. Wer weiter nach Essen oder Oberhausen muss, braucht deshalb in vielen Fällen mehr Zeit.

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Zweite Bauphase bis Ende Oktober

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Unmittelbar nach dem Ende der ersten Sperrung startet am 9. Oktober die zweite Bauphase. Sie dauert bis zum 30. Oktober 2026. Die genauen Fahrplanänderungen dafür werden laut Vorlage noch ausgearbeitet. Fest steht aber bereits, dass zwischen Essen, Mülheim und Duisburg tagsüber Schnellbusse im Fünf-Minuten-Takt fahren sollen. Zwischen Oberhausen beziehungsweise Oberhausen-Sterkrade und Duisburg ist ein Zehn-Minuten-Takt geplant.

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Empfehlung für Pendler aus Krefeld

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Für Reisende aus Krefeld gilt in den kommenden Wochen vor allem eins: Verbindungen sollten vor jeder Fahrt noch einmal geprüft werden. Wie viel länger die Fahrt dauert, hängt oft davon ab, wie gut der Anschluss in Duisburg passt. Gerade bei Fahrten ins Ruhrgebiet kann es durch Umstiege, Wartezeiten und Ersatzverkehr zu deutlichen Verzögerungen kommen. Wer regelmäßig pendelt, sollte deshalb etwas mehr Zeit einplanen. Besonders am ersten Wochenende der Baustelle kann ein Blick in die elektronische Fahrplanauskunft helfen.

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