
AStA sieht Krefeld nicht als Studentenstadt
Krefeld wird nach Einschätzung des AStA in den nächsten Jahren keine typische Studentenstadt. Wohnraum allein reicht demnach nicht aus.
Veröffentlicht:
Krefeld wird in zehn Jahren keine typische Studentenstadt sein. Davon geht der Allgemeine Studierendenausschuss der Hochschule Niederrhein aus. Nach Angaben des AStA gibt es dafür mehrere Gründe. Eine wichtige Rolle spielt demnach auch das Image der Stadt.
Die Hochschule in Krefeld gilt bei vielen Studierenden nach Einschätzung der AStA-Vorsitzenden Michelle Schellenberg eher als Pendler-Uni. Das bedeutet, dass viele nicht dauerhaft in der Stadt leben, sondern nur zum Studium nach Krefeld kommen.
Wohnraum allein reicht laut AStA nicht aus
Stadt und Hochschule Niederrhein arbeiten bereits gemeinsam daran, mehr Wohnraum zu schaffen und das Umfeld für Studierende attraktiver zu machen. Aus Sicht des AStA reicht das aber nicht aus.
Nach Einschätzung der Studierendenvertretung braucht es mehr als neue Wohnungen, damit Krefeld langfristig als Hochschulstandort attraktiver wird.