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Amprion baut Umspannwerk in Dülken weiter aus

Amprion investiert in Viersen-Dülken einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in sein Umspannwerk. Grund sind mehr Strombedarf, E-Mobilität und Energiewende.

Veröffentlicht: Mittwoch, 27.05.2026 05:45

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Amprion investiert in Umspannwerk in Dülken

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In Viersen-Dülken baut der Stromnetzbetreiber Amprion sein Umspannwerk an der Waldnieler Straße um. Nach Angaben des Unternehmens fließt dafür ein mittlerer zweistelliger Millionenbetrag in den Standort. Hintergrund ist der steigende Strombedarf in der Region. Amprion nennt dafür unter anderem die Energiewende und die zunehmende Zahl von Elektroautos. Mit dem Umbau soll die Anlage fit für die kommenden Jahre gemacht werden.

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Alte Transformatoren werden bis 2030 ersetzt

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Bis zum Jahr 2030 will Amprion dort unter anderem zwei mehr als 50 Jahre alte Transformatoren austauschen. Die neuen Modelle sind leistungsstärker und können mehr Strom aufnehmen. Nach Unternehmensangaben arbeiten sie außerdem leiser als die bisherigen Anlagen. Einer der neuen Transformatoren steht bereits vor Ort. Mit Ölfüllung bringt er laut Amprion rund 380 Tonnen auf die Waage.

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Betrieb läuft trotz Bauarbeiten weiter

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Ein zweiter neuer Transformator soll voraussichtlich noch per Schwertransport geliefert werden. Trotz der laufenden Arbeiten bleibt das Umspannwerk in Betrieb. Nach Angaben von Amprion ist das wichtig, damit die Stromversorgung während des Umbaus gesichert bleibt. Das Unternehmen sagt, dass die Modernisierung die Versorgungssicherheit in der Region stärken soll. Der Standort in Dülken hat damit auch in Zukunft eine wichtige Rolle für das Stromnetz.

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Mehr Strombedarf durch Energiewende und E-Mobilität

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Amprion begründet den Umbau mit veränderten Anforderungen an das Stromnetz. Durch die Energiewende und die stärkere Nutzung von Elektroautos steigt der Bedarf an Strom und an leistungsfähiger Infrastruktur. Genau darauf soll das Umspannwerk an der Waldnieler Straße vorbereitet werden. Der Austausch alter Technik ist dabei ein zentraler Teil des Projekts. Die Arbeiten sollen sich nach aktuellem Stand noch über mehrere Jahre bis 2030 ziehen.

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