
AfD will Kosten für Malbuch selber zahlen
Die AfD-Landtagsfraktion will die Kosten für ihr umstrittenes "Malbuch" aus eigener Tasche zahlen und nicht mit Steuergeldern. Das hat die Vize-Fraktionschefin Walger-Demolsky mitgeteilt.
Veröffentlicht: Freitag, 06.03.2020 05:09
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Damit könnte die AfD um eine Überprüfung durch den Landesrechnungshof entgehen
Für Werbemittel stehen der AfD-Fraktion eigentlich Steuergelder zur Verfügung. Die Etats bekommt die Fraktion vom NRW-Landtag zugewiesen.
Das umstritten Malbuch der AfD-Landtagsfraktion war Mitte Februar auf einem Bürgerdialog im Krefelder Seidenweberhaus ausgelegt worden. Es zeigt offenbar Szenen mit Personen ausländischer Herkunft in menschen-unwürdiger Weise.
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