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Ärzte kritisieren schleppende Impfkampagne
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Die Influenza-Saison geht wieder los. Zu wenige Leute in Deutschland lassen sich gegen Grippe impfen (Symbolbild).
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Ärzte kritisieren schleppende Impfkampagne

Viele Hausärtze bei uns fühlen sich durch Politik und Behörden bei den Corona-Impfungen eingeschränkt. Die Kampagne könnte deutlich schneller vorangehen, wenn die Hausärzte endlich genügend Impfstoff bekämen, sagt der Hausärzteverband Nordrhein. Er kritisiert die aktuellen Regierungsvorschriften, Bestellmöglichkeiten und Lieferungen von Impfstoffen. Die von der Politik im März getroffenen Entscheidungen würden nicht eingehalten, heißt es. Seit Anfang April können auch die Hausärtze gegen das Corona-Virus impfen. Zu Beginn bekamen sie nur rund 20 Dosen pro Woche zur Verfügung gestellt.

Veröffentlicht: Donnerstag, 22.04.2021 05:37

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